aktuelles

was es so alles gibt in der Naturmedizin

Wer hätte das gedacht.
3. Sep 2014
Neuer Bericht 31.10.2016
Kurkuma kann gegen Krebs helfen
Ca. 3.000 Studien haben sich mit der Heilwirkung des Curcumins bei Krebs beschäftigt. Hierbei sind so ziemlich alle Krebsarten berücksichtigt worden. Die Ergebnisse dieser Studien haben dazu geführt, dass sowohl die deutsche, als auch die österreichische und die amerikanische Gesellschaft für Onkologie Curcuma zur Begleitung der Krebstherapie empfehlen. Positive Wirkungen sind bei so gut wie jeder Krebsart gefunden worden. Curcumin wirkt gegen Krebs, indem es
als Antioxidans die Krebsentstehung hemmt
die Mutation vorbelasteter Zellen zu Krebszellen verhindert
das Immunsystem stimuliert
die Entstehung und Ausbreitung von Metastasen hemmt
die Entwicklung von Blutgefäßen im Tumorgewebe verhindert
die Zellmembran der Krebszellen durchlässiger macht und so die chemische oder Strahlen-Therapie unterstützt
Gene aktiviert, die für den Selbstmord der Krebszellen verantwortlich sind
Gesicherte Erkenntnisse über die positive Wirkung von Curcumin gibt es für folgende Krebsarten:
Hautkrebs
Darmkrebs
Brustkrebs
Lungenkrebs
Prostatakrebs
Gebärmutterhalskrebs

Magnesiumchlorid: 

Ein gravierender Mangel an Magnesium ist heute weit verbreitet. Schuld sind nicht zuletzt die ausgelaugten Böden, die nur noch magnesiumarmes Gemüse und Korn hervorbringen. Dabei ist Magnesium überlebenswichtig. Es kann nicht nur „unheilbare“ Krankheiten wie Arthritis heilen; der Körper benötigt es auch zur sauberen Zellteilung. Mit einem zu tiefen Magnesiumspiegel entstehen entartete Zellen – Krebs.
Von: Hans Gilgen

Schon als kleines Kind lernte ich bei der „Anbauschlacht“ während des 2. Weltkrieges, wo die Schweizer jede noch so kleine Grünfläche zur Bepflanzung mit Kartoffeln, Gemüse und Getreide nutzten, wie wichtig Magnesium für Menschen, Tiere und Pflanzen ist. Mein Vater kaufte damals Dolomitkalk als Magnesiumquelle. Magnesium galt schon damals als Antikrebsmittel erster Güte. Die Bauern der Umgebung jedoch düngten einseitig mit Stickstoff, Phosphat und Kalium, denn Magnesium und Spurenelemente waren während des 2. Weltkriegs bei vielen Bauern noch weitgehend unbekannt. Nur einige als „verschroben“ belächelte Leute gaben sich mit Spurenelementen und Bodenlebewesen ab. Schon damals handelte man nach dem Leitsatz, möglichst viel aus dem Boden herauszuholen.

Unser Hausgarten entwickelte sich für viele der Bäuerinnen innerhalb eines Jahres zu einem Garten der Neuheiten: Tomaten, Zucchetti, Mangold, Krautstiele, Schwarzwurzeln, Melonen, Gurken, Cornichons, Peperoni, Endivien, Radieschen, weiße und rote Rettiche, schwarze Pastinaken, Schalotten, Schnittmangold, Petersiliewurzeln, Zuckererbsen, Kefen, Artischocken und Kardy waren für die meisten Leute unbekannt. Es brauchte sehr viel Überzeugungskraft, bis erst die Bauersfrauen und erst viel später Bauern und Gesinde sich mit all den neuen Gemüsearten anfreundeten. Ein Beispiel: Als die Bauersfrauen voller Stolz einer Kompanie Soldaten, die im Dorf stationiert waren, ihre Krautstiele (Stielmangold) für einen Käse-Stielmangold-Gratin ablieferten, weigerten sich die Soldaten, den „Schweinefraß“ zu essen und bestellten beim Wirt Koteletten. Nur die Offiziere aßen Ihre Portion auf. Die wichtige Rolle des Magnesiums für Mensch, Pflanzen und Tiere ist heute allgemein bekannt. Ein sichtbarer Mangel an den Pflanzen zeigt uns, daß das wichtige Element schon lange vorher fehlte. Jede Pflanze zeigt Magnesiummangel anders an. Bei den Reben z.B. bildet sich erst bei akutem Mangel das Blattgrün so zurück, daß sich die Blattfläche gelblich mit wenigen rötlichen Streifen verfärbt und nur den Nerven entlang beidseitig ein rund vier Millimeter breiter grüner Streifen bleibt. (Bei Eisenmangel bleibt dieser Streifen auf ein bis zwei Millimeter Breite beschränkt und zeigt sich in satterem Grün.) In diesem Stadium ist eine Magnesiumbehandlung noch machbar, doch hat sie auf die Qualität der reifenden Trauben keinen entscheidenden Einfluß mehr. Für die Reifung des Holzes und die Frostresistenz lohnt sich eine Behandlung wohl. Magnesium stärkt das Immunsystem der Pflanzen und schützt sie vor Krankheiten und Schädlingen, stabilisiert Sprossen und Halme (Getreide) und macht alle Pflanzenteile elastischer. Schnittblumen halten länger, und Obst und Gemüse bleiben länger frisch.

Bei Mensch und Tier ist es ähnlich. Magnesium stärkt die Nervenbahnen, macht sie elastischer und hält sie ruhiger. Kinder, die genügend Magnesium haben, bleiben viel ruhiger, sind weniger aggressiv, schlafen besser und sind allgemein umgänglicher. Lehrkräfte und Schüler bleiben dank genügend Magnesium wesentlich ruhiger. Die Blutbahnen bei Erwachsenen bleiben durch eine genügende Magnesiumversorgung elastisch und werden nicht zu spröden Spaghetti-Stangen.

Vom Rollstuhl in den Central Park
Magnesium kann jedoch noch viel mehr. Laut mehreren Büchern von Professor Ana Maria Bergasa, einer Ernährungswissenschaftlerin in Barcelona, beugt Magnesium rund achtzig Krankheiten und Beschwerden vor oder heilt sie: Nämlich allergische Beschwerden wie Asthma, Migräne, allergische Rinitis, Juckreiz und Ekzeme, ängstliche Übererregbarkeit, Spannungsgefühl in der Brust, Ermüdung der Stimme, tetanisches Pseudoasthma, Atemnot, Zittern, nervöse Krisen, allgemeine Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Kreislaufbeschwerden, Asthenie, Augenermüdung, Krämpfe, Kribbelgefühl, vor allem in den Beinen. Ferner Skelett-, Thorax- und Bandscheibenbeschwerden, mangelnde Kalzifizierung der Knochen, Arthrose, Arthritis, Polyarthritis.

Hierzu ein Beispiel: Meine Schwägerin Trude in New York litt über zwanzig Jahre an Polyarthritis, verbrachte vierzehn Jahre mit fast unerträglichen Schmerzen im Rollstuhl. Ihre Hände waren verkrüppelt mit zwei Zentimeter hohen Kalkablagerungen an den Knöcheln. Sie konnte nicht mehr selbständig essen und gehen. Bei einem zehnminütigen Telefongespräch schrie sie zwei- bis dreimal laut auf vor Schmerz. Morphin und andere Schmerzmittel halfen nicht mehr. In der Nacht konnte sie nur noch in kurzen Intervallen von höchstens zehn Minuten schlafen. Ihr Herz war von Goldspritzen stark geschädigt. Ihre tägliche Ration an Medikamenten bestand aus zweiunddreißig (!) verschiedenen Tabletten und Kapseln, die sie mittels eines Schiebers mit beiden Händen in den Mund befördern konnte. Dazu trank sie Wasser aus einem Röhrchen. Drei Personen kümmerten sich rund um die Uhr um sie. Im Januar 2006 riet ich ihr, Magnesiumchlorid (eine Form des Magnesiums, das durch Verdunsten von Meerwasser gewonnen wird) einzunehmen, und zwar 33 Gramm auf einen Liter Wasser in einer Literflasche aus Glas. Davon solle sie vor dem Frühstück zwanzig Milliliter trinken. Bei guter Verträglichkeit solle sie nach einer Woche am Abend nochmals die Hälfte davon einnehmen.

Ende Mai 2006 rief sie mich an und meldete, daß sich die Überbeine an den Fingergelenken zurückgebildet, die Schmerzen aber nur geringfügig nachgelassen hätten. Darauf empfahl ich ihr, Vitamin B1 und B6 einzunehmen, wann immer möglich fettlösliche: viermal 100 mg am ersten Tag, dreimal 100 mg am zweiten Tag, zweimal 100 mg am dritten Tag und dann zehn Tage lang noch je eine Tablette à 100 mg. Ich riet ihr, ab sofort alle Medikamente wegzulassen, da diese mehrheitlich nur die Nebenwirkungen des vorhergehenden Medikamentes unterdrücken sollten und ihr Magen die 32 Tabletten nicht verkraften konnte.

Vier Tage später rief sie an und berichtete, sie habe leider kein fettlösliches Vitamin B1 finden können, nahm aber das normale wasserlösliche Produkt, was sie nicht so gut vertrage, da es ihren lädierten Magen angreife. Die gute Nachricht jedoch war, daß die Schmerzen verschwunden waren und sie wieder gehen konnte! „Ich habe die Krücken in die Ecke gestellt und den Rollstuhl zusammengeklappt. Das Schönste ist: Ich habe mir einen Apfelstrudel gebacken“, erzählte sie freudig – sie ist Wienerin –, „mit allem Drum und Dran, wie Teig zubereiten, Äpfel schälen, Teig auswallen und in der Luft zu einem dünnen Gebilde ausziehen! Ich habe alle Medikamente weggelassen – bis auf eines gegen Magenbeschwerden. Es geht mir blendend – bis auf kleinere Magenbeschwerden!“

Auf meine Frage, ob sie beim verbleibenden Medikament als ehemalige Krankenschwester die Nebenwirkungen studiert habe, bot sie an, dies zu tun und siehe – in der Packungsbeilage stand: kann Magenbeschwerden verursachen! Nach wenigen Wochen ging Trude fast täglich in den Central Park von New York spazieren. In der Zwischenzeit hat sie ein fettlösliches Vitamin B1 gefunden und nimmt eine Tablette am Morgen und eine sechs Stunden später. Im August 2006 – also sieben Monate nach Beginn der Therapie mit Magnesiumchlorid – rief sie mich an und meldete ein neues Erfolgserlebnis: „Hans, ich habe heute zum ersten Mal seit über zwanzig Jahren einen Scheck unterschrieben. Aus lauter Freude habe ich gleich einen ganzen Bogen voller Unterschriften gemalt!“ Sie litt so stark unter Tremor senilis (Alterszittern) und Schmerzen, daß ihr das Schreiben nicht mehr möglich gewesen war. Mit dem fettlöslichen Vitamin B1 verhindert sie das Alterszittern und die Schmerzen, ohne daß Nebenwirkungen auftraten.

Auch heute noch geht Trude fast täglich in den Central Park, macht ihre Einkäufe und ihren Haushalt selbst und muß nur in Ausnahmefällen ein Schmerzmittel nehmen.
— Ende des Artikelauszugs —

Daß Magnesiumchlorid bei Osteoporose, Bandscheibenschwund, Gallen-, Nieren- und Blasensteinen und bei vielen anderen Beschwerden helfen kann, ist durch eine Vielzahl von Erfahrungsberichten belegt. Wir nennen sie beim Namen und erklären, weshalb die meisten Menschen trotz brüchiger Nägel und Haare gar nicht an einem Kalziummangel leiden, sondern an einem Mangel an Magnesium, das der natürliche „Partner“ des Kalziums ist. Der Text widmet sich auch dem Zusammenhang von Magnesiummangel und Krebs. Zum Glück kann man dem Körper das fehlende Magnesium leicht zuführen. Wir sagen Ihnen, wie.

Lesen Sie auch diese Artikel:
Magnesiumchlorid: Die Erfolgsberichte
Vitamin D – das Sonnenvitamin
Kurkuma: „Gegen jedes Leid ist ein Kraut gewachsen!“
OPC – Die Kernkraft, die dem Leben dient
Vitamin C – Die wohl bekannteste Mangelware!
Schindele’s Mineralien: Haben Sie heute schon einen Stein gegessen?
Trank des Lebens: Der sprudelnde Lebensquell von Mutter Natur

Den vollständigen Artikel finden Sie in ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 65
Qualitativ hochwertiges und natürliches Magnesiumchlorid – ohne jegliche chemische Zusätze – können Sie direkt bei uns bestellen: Magnesiumchlorid aus dem Toten Meer
Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/magnesiumchlorid-arthrose-und-osteoporose-sind-heilbar#.U2uGeRZniiY
Was das Magnesium dem Körper alles Gutes tut
Magnesium ist im menschlichen Körper für über 300 verschiedene Funktionen zuständig. Die wichtigsten davon sind:
1. Muskelentspannung
Kalzium ist für das Zusammenziehen der Muskeln zuständig (Systole) – Magnesium für deren Entspannung (Diastole). Hat der Körper genügend Magnesium, so tritt kaum je ein Muskelkater auf.
Für das Herz bedeutet das Fehlen von Magnesium eine Verkrampfung, ein beklemmendes Gefühl und Angstzustände (Angina pectoris), sowie eine erhöhte Gefahr für einen Herzinfarkt. Kalzium zieht den Herzmuskel zusammen – Magnesium entspannt ihn. Unregelmäßige Herzschläge sind oft eine Folge fehlenden Magnesiums. Es wird sogar vermutet, daß bei gewissen Herzarterien-Unterbrüchen, die wie abgeschnürt aussehen, Streß und Magnesiummangel die Ursachen eines Infarkts sein könnten. Hoher Blutdruck hat vielfach mit der schlechten Muskelentspannung der um die Arterien angeordneten Muskeln zu tun.
Angst kann die Kehle zuschnüren, wenn Magnesium fehlt. Durch Magnesiummangel können Arm- und Beinmuskeln sich so sehr verkrampfen, daß sogar die Sehnen überdehnt werden.
Magnesium ist wichtig für die Blutgefäße – vor allem für die Arterien, damit sich die für den Weitertransport des Blutes zuständigen Muskeln nicht verkrampfen. Das kann sonst zu gefährlichen Stausituationen führen. Magen, Leber, Gallenblase und Nieren können sich ohne Magnesium nicht mehr entspannen und erfüllen ihre Funktion nur noch eingeschränkt. Man fühlt sich müde und verkrampft.
2. Immunsystem
Bei Magnesiummangel ist das Abwehrsystem stark geschwächt. Die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) sind reduziert, die Durchblutung der Füße und der Nasenschleimhaut ist verringert. Dadurch ist die Gefahr für eine Erkältung oder Grippe größer. Im Alter verringern sich die Abwehrkräfte. Mit Hilfe von Magnesium werden diese wesentlich verbessert. Das Abwehrsystem wird gestärkt und es können mehr Antikörper gebildet werden.
3. Energiegewinnung
Magnesium ist zuständig für die Energiegewinnung aus Fett, Kohlenhydraten und Proteinen. Nur ein Beispiel aus 300 Stoffwechselvorgängen, bei denen Magnesium unerläßlich ist: Blutzucker (Glukose) wird über das Blut zu einer Muskelzelle transportiert und dort aufgenommen. Aus der Glukose muß nun Glucosephosphat gemacht werden. Dies geschieht mit Hilfe des Enzyms Hexokinase ATP und Magnesium. Dieses Glucosephosphat wird teils in der Zelle gebraucht, teils zu weiteren Produkten weiterverarbeitet. Wichtig zu wissen ist, daß bei fehlendem Magnesium viele lebenswichtige Abläufe entweder zu langsam oder gar nicht ablaufen.[1]
4. Bildung von Knochen- und Knorpelmaterial
sowie Gelenkflüssigkeit. Entgegen der Meinung vieler Fachleute hat Frau Prof. Bergasa an Tausenden von Beispielen aus dem Leben bewiesen, daß sowohl Überbeine verschwinden, als auch Gelenke, Knorpel, Bandscheiben und Knochen sich wieder erneuern können.
In den letzten zehn Jahren hatte Hans Gilgen Gelegenheit mitzuerleben, wie viele Menschen mit unerträglichen Schmerzen, ohne Chance von Morphium, Cortison und Co. wegzukommen, wenige Monate später mit einer Umstellung in der Nahrung und zusätzlich eingenommenem Magnesium wieder normal leben konnten, fähig waren, ihren Haushalt selbst zu bewältigen oder sogar wieder in ihren ursprünglichen Beruf zurückkehren konnten.
Knochen und Knorpel haben eine Erneuerungszeit (Totalregeneration des gesamten Gewebes) von zwei Jahren, die Leber dagegen eine von nur acht Tagen. Bei Arthrose braucht es also etwas Geduld. Sie ist ja auch nicht innerhalb weniger Tage entstanden. Wichtig zu wissen ist, daß eine Wiederherstellung der Knochenzellen durch den eigenen Körper möglich ist, wenn die nötigen Maßnahmen getroffen werden. Man darf also die Geduld nicht zu schnell verlieren!
Die Regeneration und der Materialaustausch der Knochen und Knorpelzellen geschieht hauptsächlich in der Nacht. Es ist darum wichtig, daß auch am Abend genügend Protein eingenommen wird, da sonst nicht genügend Kollagen gebildet werden kann um die Knochen zu erneuern.
5. Stärkung der Nerven
Übereinstimmend lauten die Berichte von kranken und gesunden Menschen nach der Einnahme von Magnesium,
daß sie sich besser fühlen,
daß sie zum Teil die Welt mit neuen Augen betrachten,
daß sie mehr Freude am Leben haben,
daß Depressionen und Traurigkeit verschwunden sind,
daß sie weniger müde sind und
keine Angst mehr haben, sondern
jetzt zuversichtlich in die Zukunft schauen.

6. Die wichtigste Funktion: (seine Rolle bei Krebs)
überhaupt ist die Mitwirkung von Magnesium bei der Zellteilung. Bei Werten unter 10 mmol (1mol = 24.3mg und 1000 mmol = 1 mol) in der Zellflüssigkeit entstehen statt Abbilder der alten Zellen nur noch entartete Zellen, also Krebszellen. Darum ist eine ständige Zufuhr von Magnesium an jedem Tag des Jahres so wichtig. Ohne Magnesium kann keine Zelle gesunde Kopien herstellen. Hinzu kommen rund 300 Funktionen des Körpers, die wichtig sind, die aber den Rahmen dieses Beitrags sprengen würden. Die drei größten Magnesiumkiller:
1. Der Alkohol: Schon ein Deziliter Wein eliminiert im Körper fast die Hälfte eines liebevoll bereitgestellten Gläschens Magnesiumchlorid. Ein Alkoholiker kann gar nicht soviel Magnesiumchlorid zu sich nehmen, als nötig wäre, um sich vor entarteten Zellen zu schützen.
2. Das Rauchen: Nikotin ist ein Magnesiumkiller. Wer raucht, weiß meist nicht, was sich in seinem Körper für ein Drama abspielt
3. Streß: Ein Hauptübel unserer modernen Gesellschaft. Streß im Büro, im Verkehr, in der Familie. Jede Streßsituation verbraucht zusätzliches Magnesium. Weitere Ursachen von Magnesiumverlust und dadurch höherem Bedarf sind: Krankheiten, vor allem Entzündungen; Fieber über längere Zeit.ng vertraulich behandelt und Ihre Daten nich an Dritte weitergegeben.

Im Alter ist der Bedarf grundsätzlich höher, weil auch die Immunabwehr größere Mengen Magnesium benötigt. Die Einnahme von Medikamenten wie Cortison oder Antibiotika und die Einnahme von Psychopharmaka. Bei jeder Diät, bei Bulimie und Operationen, vor allem solche mit Narkose. Bei einer Schwangerschaft, speziell wenn Erbrechen mit im Spiel ist. Und bei Einnahme von Hormonen aller Art. Das gilt auch für die Pille.
Qualitativ hochwertiges und natürliches Magnesiumchlorid – ohne jegliche chemische Zusätze – können Sie direkt bei uns bestellen: Magnesiumchlorid bestellen

Wir würden uns über eine kurze Rückmeldung mit Ihren Erfahrungen mit Magnesiumchlorid sehr freuen. Ihre Erfahrungsberichte helfen uns, zukünftige Anfragen entsprechend zu beantworten. Auch können Ihre Erfahrungen anderen Betroffen wieder Mut und Hoffnung schenken. Ihre Aussagen werden natürlich streng vertraulich behandelt und Ihre Daten nich an Dritte weitergegeben.

Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/magnesiumchlorid-die-erfolgsberichte#.U2uI4hZniiY
Kommentar hinzufügen Sulforaphan bekämpft zB. Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Funktionsweise
Sulforaphan neutralisiert freie Radikale nicht direkt, sondern indirekt, indem es die Phase-II-Enzyme aktiviert. Dies ist der große Unterschied zu Vitamin C, Vitamin E oder β-Carotin. Durch diese Aktion können nachhaltig antioxidative Abwehrmechanismen des menschlichen Körpers gestartet werden.
Es wurden in Tierversuchen zudem hemmende Wirkungen auf Tumorzellen festgestellt. Sich teilende Krebszellen, genannt Mikrotubuli, wurden von Sulforaphan zerstört. Auch in Sachen Zellkultur konnten verschiedene Studien diese These unterstützen.

Neue Studien
Aktuellere Studien des Universitätsklinikum Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungszentrum konnten zeigen, dass das Krebswachstum von Bauchspeicheldrüsenkrebs durch den Inhaltsstoff Sulforaphan, aus Brokkoli und ähnlichem Gemüse, gehemmt wird. Zudem stärkt es die Wirkung der Chemotherapie.
In den Krebsstammzellen wird hierbei ein spezieller Stoffwechselweg durch Sulforaphan blockiert, wie Versuche an Krebszellen und Mäusen hervorbrachten. Gemäß einer kanadischen Studie wird die Streuung des Tumors um 50 Prozent verringert, wenn der Patient mit Prostatakarzinom wöchentlich Brokkoli oder Blumenkohl verzehrt.
Die Wissenschaftlerin Elizabeth Jeffery von der Universität Illinois hat vier Jahre an Studien über Sulforaphan gearbeitet und brachte eindrucksvolle Ergebnisse hervor. Die publizierten Ergebnisse besagen, dass der Inhaltsstoff Sulforaphan durch eine erhöhte Anzahl ab Darmbakterien freigesetzt wird und durch die Aufnahme im Körper eine krebspräventive Kraft in Gang gesetzt wird.
Ein Teil des unteren Darmabschnitts ist von Bakterien bewohnt, die bei der Verarbeitung von Nahrungsmitteln beteiligt sind. Diese Darmbakterien spielen eine wichtige Rolle an der protektiven Wirkung von Brokkoli, da sie das Senföl für die Absorption in den Körper verfügbar machen.
Würde man drei bis fünf Mal wöchentlich eine Portion des Stoffes zu sich nehmen, wäre dies schon genug, um präventiv zu wirken. Dies macht Sulforaphan zu einem starken Gegner gegen Krebs.
Um eine erhöhte Menge der speziellen Darmbakterien, genannt Colonbakterien, zu erreichen, werden zwei Wege von den Wissenschaftlern in Erwägung gezogen. Die wünschenswerten Bakterien könnten einerseits durch die Anreicherung von Probiotics aufgenommen werden. Andererseits ist auch die direkte Kombination probiotischer Zutaten mit Brokkoli empfehlenswert.
In der Praxis wäre also der Verzehr von Brokkolisprossen mit Joghurt-Soße förderlich, um die Bakterien im Darm zu steigen und so den protektiven Effekt zu verstärken.

Wirkung gegen Magengeschwüre
Wie es im Gesundheitsreport „Oral Broccoli Sprouts for the Treatment of Helicobacter pylori Infection: A Preliminary Report“ nachzulesen ist, soll der Wirkstoff keimtötend gegen den Magengeschwür-Verursacher Helicobacter pylori wirken. Selbst Stämme, die gegen die gängigen Antibiotika Resistenzen gebildet hatten, wurde zerstört.

Nebenwirkungen von Brokkolisprossen
Gesundheitliche Probleme sind bei übermäßigem Verzehr von Brokkoli und den Brokkolisprossen nicht zu erwarten. Da Kohlpflanzen aber generell Blähungen verursachen, ist es nicht verwunderlich, dass das Sulforaphan ebenfalls ähnliche Begleitscheinungen bei der Verdauung hervorbringt.

Kochen zerstört Sulforaphan
Da das Sulforaphan zu den Glucosinolaten gehört, ist auch dieses sehr empfindlich, was Hitze angeht. Wird das entsprechende Gemüse gekocht, gehen wichtige Biostoffe verloren. Die Aufnahme ist nur noch unzureichend gewährleistet. Da man durch die normale, gekochte Nahrung also nicht mehr genug an den Stoffen aufnimmt, lohnt es sich zur täglichen Nahrungsergänzung ein glukosinolatreiches Pflanzenextrakt zu sich zu nehmen.
Auch ist es besser, wenn man sein Gemüse nicht kocht, sondern lediglich drei bis vier Minuten durch Dampfen gar macht. So bleiben mehr Inhaltsstoffe erhalten.

Brokkolipulver oder Sulforaphan-Kapseln
Neben der Zuführung über frische Keimlingen oder Lebensmittel gibt es noch Brokkolipulver oder Brokkoli-Kapseln zu kaufen. Erstehen kann man diese unter den Bezeichnungen Sulforaphan-Tabletten, Brokkoli-Kapseln oder Brokkoli-Extrakte. Sie alle weisen hohe Mengen des Stoffes auf und eignen sich gut als Nahrungsergänzung.
Da die Wirkung durch die Kombination von Sulforaphanpulver mit Senfölen aus frischen Lebensmitteln verstärkt wird, empfiehlt sich die Kombination dieser.

Vegetarische Kapseln
Wenn man sich die Kapseln kaufen will, dabei aber auf Vegetarierfreundlichkeit wert legt, muss man aufpassen. Denn die meisten Brokkolikapseln sind aus Schweinegelatine. Es gibt allerdings vegetarische und vegane Varianten.
Bei diesen besteht die Kapselhülle aus pflanzlicher Cellulose und ist gelatinefrei. Möchte man hohe Dosen des Wirkstoffes zu sich nehmen, empfehlen sich die Verwendung von Pulver und das Züchten der Brokkolisprossen.

Brokkoli-Präparate nur mit Enzym wirksam
Wird Brokkoli zu Pulver verarbeitet oder gekocht, zieht das die Zerstörung des Enzyms Myrosinase nach sich. Wird das Pulver aber zusammen mit den Sprossen verzehrt, es wird also künstlich eine neue Myrosinase-Quelle hinzugegeben, kann das Sulforaphan wieder besser aufgenommen werden. Dieser Effekt wurde durch Blut- und Urinproben während Studien mehrfach nachgewiesen.
Kauft man sich also Pulver und isst es vorzugsweise mit Radieschen, Kohl, Rucola, Brunnenkresse und Rosenkohl, ist die Aufnahme des Wirkstoffes in größerer Menge gewährleistet.

**********************

Weihrauch hilft gegen Entzündungen aller Art
Traditionell wird dieses Harz in der orientalischen und indischen Heilkunde bei der Behandlung von Wunden, Geschwüren und bei entzündlichen Erkrankungen wie Arthritis, Gicht oder Rheuma verwendet. Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen diese Wirkungen des Weihrauchs. Die entzündungshemmenden Substanzen im Weihrauch helfen bei Entzündungen aller Art. Insbesondere bei den erwähnten rheumatischen Erkrankungen, aber auch bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie z. B. Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Studien bewiesen, dass Weihrauchextrakt genauso gut wirkt wie herkömmliche Medikamente – nur eben ohne deren Nebenwirkungen.
Weihrauch kann bei Hirntumoren helfen
Weihrauch sorgte außerdem bereits für Schlagzeilen, weil er bei aggressiven Hirntumoren helfen kann. Die im Weihrauch vorhandenen Boswelliasäuren drängen Wasseransammlungen zurück, die sich um den Tumor bilden. Dieser kann daraufhin besser chirurgisch behandelt werden.
Leider wird heute nicht mehr viel omanischer Weihrauch produziert. Ein Großteil der jüngeren Generation hat die Region verlassen, um Jobs in der Regierung oder in Ölkonzernen anzunehmen, sodass mittlerweile nur noch drei Personen den Saft produzieren.
Omanischer Weihrauch gegen Krebs
Gerade dieser omanische Weihrauch steht nun im Mittelpunkt neuer Untersuchungen. Er soll in der Lage sein, die Ausbreitung von Krebs zu verhindern. Laut Mahmoud Suhali, einem Immunologen aus Oman, repariert Weihrauch die beschädigte DNA(1) von Krebszellen und programmiert den korrekten ursprünglichen Code neu in die Zelle ein, so dass diese wieder wie eine gesunde Körperzelle funktionieren kann.
Weihrauch tut dies auch bei Krebszellen, die sich als bislang resistent gegen Chemotherapien erwiesen hatten. Da sich Weihrauch ausschließlich um bösartige Zellen kümmert und die gesunden in Ruhe lässt, arbeiten die Wissenschaftler unermüdlich daran, den krebsbekämpfenden Stoff im Weihrauch zu identifizieren und ihn anschließend zu isolieren. Denn Weihrauch hat das Potential, die Krebstherapie zu revolutionieren.
(1) DNA: Desoxyribonucleicacid zu deutsch DNS: Desoxyribonukleinsäure. Dabei handelt es sich um die Trägersubstanz unserer Gene, das heißt unserer Erbinformation. Die DNA ist ein gewundenes strickleiterförmiges Riesenmolekül, das sich in den meisten Fällen im Zellkern einer jeden Körperzelle befindet. Auf der DNA ist der komplette Bauplan des entsprechenden Menschen in Form von speziellen Codes gespeichert.  120 Kps 100g  € 70,45

Neu
in Heidelberg werden endlich in einer Klinik Behandlungen mit Weihrauch gegen Hirntumore
praktiziert. Nähere Berichte in Kürze.
***
Neu Amygdalin Tabletten 500mg je Tablette 98% 100 Stck. € 192,00
Super Qualität. Hergestellt in den USA
das gleiche in Ampullen 3g. 99% 10 Stck. € 298,00
***
Germanium G132  20g. € 105,50 ***50g. 252,00*** 100g € 478,00
in Deutschland nicht im Handel.

ZITRONE ALS ANTI-KREBSMITTEL

Die Zusammenfassung gleich vorweg:

Täglich BIO Zitrone SAMT SCHALE UND KERNEN konsumieren!! In der Schale liegen Krebshemmer!!!
Hervorragende Ergebnisse bei vielen Tumorarten, besonders Prostata. Kein anderes auf dem Markt verfügbares Medikament besitzt eine derart starke Wirkung.

Hier das tägliche „Medikament“ nach Dr. med. Helmut B. Retzek

“Smoothie nach Dr. Retzek”
1 Bioapfel, als ganzes, inkl. Kerne und Stiel !
1 Biozitrone ungeschält
2 Karotten (gefrorene Stücke gehen auch)
1 Prise Ascorbinsäure extra um mehr Vitamin C reinzubringen
einige Bio-Nüsse

1/3l Wasser
im Standmixer zum Smoothie mixen (geht auch mit Stabmixer). Wer es süsser mag gibt Datteln oder Rosinen zu.
Nachdem alles klein geschlagen ist, gebe ich 2-3 EL Leinöl und ev. auch ganze Bio-Leinsamen zu und mixe noch mal kurz durch.
Unbedingt den Link dieses österreichischen Arztes Dr. med. Helmut B. Retzekanschauen:
http://www.homeopathy.at/citrusfruechte-als-anti-krebs-mittel/

Das Geheimnis der Zitronenfrucht
Die überraschenden Vorteile der Zitrone: Zitrone (Citrus) ist ein wundertätiges Produkt, um Krebszellen abzutöten.
Es ist 10.000 Mal stärker als die Chemotherapie. Warum wissen wir nichts darüber? Weil es Labors gibt, welche an der Herstellung einer synthetischen Version mit daraus riesigen Gewinnen interessiert sind.
Sie können nun einem Freund in Not helfen, indem Sie wissen lassen, dass Zitronensaft Vorteile bei der Verhinderung von Krebskrankheiten bringt.
Der Geschmack ist angenehm, und es gibt nicht die schrecklichen Nebenwirkungen der Chemotherapie.

Wie viele Menschen müssen noch sterben, während dieses Geheimnis weiterhin streng unter Verschluss gehalten wird,
nur um nicht die gewinnorientierten Multimillionäre mit ihren Großkonzernen zu gefährden?

Wie Sie wissen, ist der Zitronenbaum bekannt für seine Vielfalt an Zitronen, Limonen und Limetten. Sie können die Früchte in unterschiedlicher Weise genießen:
Sie können das Fruchtfleisch essen, Saft pressen, Getränke zubereiten, Sorbets, Kuchen, etc..

Es werden ihnen viele Tugenden zugeschrieben, aber am interessantesten ist die Wirkung, die sie auf Zysten und Tumore erzeugt.

Diese Pflanze ist ein bewährtes Mittel gegen Krebs der verschiedensten Arten. Manche sagen sogar, sie sei hilfreich bei sämtlichen Arten von Krebs.
Sie wird auch als antimikrobielles Spektrum gegen bakterielle Infektionen und Pilze betrachtet, ist wirksam gegen interne Parasiten und Würmer, reguliert zu hohen Blutdruck, ist ein Antidepressiva und bekämpft auch Stress und nervöse Störungen.
Die Quelle dieser Informationen ist faszinierend:
Sie kommt von einem der größten Arzneimittelhersteller der Welt und besagt nach mehr als 20 Labortests seit 1970 im Ergebnis, dass die bösartigen Zellen in 12 Krebsarten, darunter Darm-, Brust-, Prostata-, Lungen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs zerstört werden…

Die wirksamen Inhaltsstoffe dieses Zitronenbaumes erwiesen sich als 10.000 Mal besser als das Produkt Adriamycin, ein Chemotherapeutikum, das weltweit zur Verlangsamung des Wachstums von Krebszellen eingesetzt wird.
Und was noch erstaunlicher ist: Bei dieser Art von Therapie mit Zitronen-Extrakt werden nur die bösartigen Krebszellen zerstört und keinerlei gesunde Zellen angegriffen.

ich versuche immer wieder interessante Neuigkeiten zu finden um es Ihnen kostenlos zu Verfügung zu stellen.

Durch eine Bestellung im Shop erfeut es mich, denn mit dem Erlös werde ich weiter für die Gesundheit tätig zu sein.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ein wahres Ereignis:
Während gegrillt wurde, stolperte Ingrid und fiel hin. Man bot ihr an,
einen Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen, dass sie OK war und sie nur wegen ihrer neuen Schuhe über einen Stein gestolpert sei.
Weil sie ein wenig blass und zittrig wirkte, half man ihr, sich zu
säubern und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen. Ingrid verbrachte den Rest des Abends heiter und fröhlich. Ingrids Ehemann rief später an und ließ alle wissen, dass seine Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Um 23.00 Uhr verstarb Ingrid. Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten.
Hätten ihre Freunde gewusst, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls
deuten kann, könnte Ingrid heute noch leben.
Manche Menschen sterben nicht sofort. Sie bleiben oft lange in einer auf
Hilfe angewiesenen, hoffnungslosen Situation.
Es dauert nur 1 Minute, das Folgende zu lesen…
Ein Neurologe sagte, dass, wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem
Schlaganfallopfer kommen kann, er die Auswirkung eines Schlaganfalls
aufheben könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zu erkennen,
zu diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu behandeln, was allerdings nicht leicht ist.

Erkenne einen Schlaganfall
: Es gibt 4 Schritte, an die man sich halten
sollte, um einen Schlaganfall zu erkennen.
Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen).
Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel:
„Es ist heute sehr schön.“).
Bitte die Person, beide Arme zu erheben (sie wird es nicht oder nur
teilweise können).
Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge
gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein
Zeichen eines Schlaganfalls.)
Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, rufe sofort
den Notarzt und beschreibe die Symptome der Person am Telefon.
Ein Kardiologe hat gesagt, wenn man diese Mail an mindestens 10 Leute
schickt, kann man sicher sein, dass irgendein Leben – eventl. auch
unseres – dadurch gerettet werden kann.

Wir senden täglich so viel „Schrott“ durch die Gegend, da können wir
doch auch die Leitungen mal mit etwas Sinnvollem verstopfen, findet Ihr
nicht?

Erste Hilfe bei Schlaganfall u. Herzinfarkt

Entsäuerungsmittel NATRON
“Basenpulver nach Heilpraktiker Melhorn”

Natron ist gegen Herzinfarkt und vor allem bei Schlaganfall eine geradezu sensationelle Hilfe. Wichtig ist, daß es rasch und in hoher Dosis gegeben wird, das heißt, etwa 1 gehäufter Teelöffel auf 1/2 Glas Wasser!

Damit können beim Schlaganfallpatienten Lähmungen und Störungen sicher vermieden und sogar wieder rückgängig gemacht werden. In meiner 25-jährigen Praxis habe ich auf diese Weise auch schon in der eigenen Familie Schlaganfälle erfolgreich behandelt. Es blieben keinerlei Rückwirkungen des Schlaganfalles.

Wer sofortige Hilfe braucht, nimmt Natron (Natrium bicarbonat), erhältlich etwa als KAISER-Natron im Drogeriemarkt oder als normales Haushaltsnatron in allen Supermärkten. Binnen weniger Minuten spürt der Patient hier die Erleichterung. Besonders bei Benommenheit („Mattscheibe“), Schwindel, Kopfdruck (dumpfes Druckgefühl) und Ohnmachtsanfälle, die Vorboten des Schlaganfalls sind, wird das Gehirn die Entsäuerung rasch spüren. (Sprachstörungen, Zungenlähmungen, einknickende Beine, Hinfallen etc. sind die Vorboten eines Herzinfarkts).

Als Heilpraktiker bin ich natürlich nie direkter Ansprechpartner für Notfälle, aber ich erfahre doch immer wieder über Angehörige von Patienten, die mit teilweise schwersten Ausfällen im Krankenhaus liegen. Auf meinen Rat hin gaben die Angehörigen auch noch Tage nach dem Schlaganfall Natron und erzielten regelmäßig baldige Besserung und teilweise einen völligen Rückgang von Ausfällen.

Diese Natronlösung kann und sollte dabei gerade auch dem Bewußtlosen in den Mundwinkel geträufelt werden, denn sein Schluckreflex funktioniert in aller Regel. Ich weiß von Fällen – und habe es bei Angehörigen selbst erlebt – daß diese kurze Zeit nach Einträufeln der Natronlösung mit dem Löffel in den Mundwinkel wieder das volle Bewußtsein erlangten und vom Schlaganfall nichts zurückblieb.

Ein älterer Mensch sollte jedenfalls immer Natron im Hause haben und dafür sorgen, daß ihm beim Schlaganfall oder auch schon bei Schlaganfallverdacht sofort von den Angehörigen Natron gegeben wird. Natron ist sehr billig! Eben das aber ist meines Erachtens auch der alleinige Grund dafür, warum es – ähnlich wie Vitamin C! – nicht zum Einsatz kommt! Daran ist nichts zu verdienen. Folglich unterbleibt gewöhnlich seine Anwendung bei Schlaganfall und Herzinfarkt! Da sind im Notfall bis zum Eintreffen der „Retter“ wirklich liebende Angehörige gefordert!

Gewöhnlich ist natürlich keine „Stoßtherapie“ von Natron nötig, wie etwa im Notfall. Besorgen Sie sich vielmehr folgende Pulvermischung:
(oder aber Moringa oder „Wurzelkraft“ von Jentschura!!!)
Natrium bicarbonicum (Natriumhydrogencarbonat) 700,0

Kalium bicarbonicum (Kaliumhydrogencarbonat) 100,0

Calcium citricum (tri-Calciumdicitrat Tetrahydrat) 50,0
Magnesium citricum (tri-Magnesiumdicitrat Nonahydrat) 150,0
Das reicht für eine Dauer von 3 – 11 Monaten – je nach Tagesbedarf. Das Pulver hält jahrelang! Im Gegensatz zu Natron hat dieses Pulvers den Vorteil, dass es alle für den Zellstoffwechsel wichtigen Mineralien in einem ausgewogenen Verhältnis enthält, nämlich Natrium, Kalium, Magnesium und Calcium, wodurch auf zellulärer Ebene die Säure-Base-Normalisierung besser abläuft.
Die Pulvermischung bewahren Sie an einem trockenen Platz auf und kontrollieren am besten regelmäßig mit einem ph-Indikatorstreifens Ihren ph-Wert.
Zur Einnahme: Sie kontrollieren zunächst Ihren ph-Wert. Zur Messung rate ich zu dem kostengünstigen Indikatorpapier Uralyt-U (Fa. hoyer-madaus). Das Papier misst im Bereich 5,6 – 8,0. Das ist ausreichend, weil beide Werte nicht unter- bzw. überschritten werden sollten. Liegt der angezeigte Wert unter 7,5, so nehmen Sie jeweils in einem Glas Wasser das oben angegebene Pulver.
Nach meiner Erfahrungen mit den Patienten mache ich dabei nie genaue Grammangaben über die einzunehmende Pulvermenge. Diese klingen nur fürchterlich exakt und sind deshalb im Ergebnis eher irreführend. Mir ist aber gerade wichtig, dass diese Einnahme unverkrampft geschieht, denn nur dann bleiben die Patienten auch dauerhaft dabei. Ich selbst mache dies übrigens schon über dreißig Jahre. Die benötigte Menge ist abhängig vom ph-Wert, sowie von Körpergröße und -gewicht des Patienten. Ein Kleiner braucht weniger als ein Großer, ein Dicker mehr als ein Dünner.
Mir ist nur wichtig, meinen Patienten bewusst zu machen, dass sie nach meinen Erfahrungen bei 6,8 ph-Wert bereits Beschwerden haben, die allerdings die Wenigsten dem niedrigen ph-Wert zuordnen können. Dabei bewegen sie sich dann tatsächlich schon im krank machenden ph-Bereich. Mein Rat ist daher immer, die Patienten sollten in den ersten Wochen mehrmals am Tag messen und dann – abhängig vom jeweiligen ph-Wert, Körpergröße und -gewicht – zwischen einem gestrichenen Kaffeelöffel und einem gehäuften Eßlöffel nehmen. Das Ergebnis dieser Einnahme lässt sich an Ihrem nächsten Urin kontrollieren! Sie können insofern ihre Einnahmemenge selbst daraufhin ausrichten.
Dabei gibt es durchaus Patienten, die müssen krankheitsbedingt, weil sie etwa jahrzehntelang zu wenig getrunken haben und/oder zu viel tierisches Eiweiß zu sich nahmen, anfangs auch mehrfach am Tag das Pulver nehmen. Schließlich wird sich der ph-Wert aber immer zum Normalbereich hin entwickeln und Sie werden das Pulver dann immer seltener brauchen.
Text: Melhorn, Heilpraktiker

Der neue Warenkorb ist da.
Hier der Link: http://shop.strato.de/epages/63946344.sf
Sie habe aber auch weiterhin die Möglichkeit per mail zu bestellen.
bittere Aprikosenkerne fermentiert Wirkstoff von 6-8 Kernen.
Bitterstoffe fast entzogen. Sehr gute Verträglichkeit. 400Kps. € 44,00

Salvestrole
Die Antwort der Natur auf Krebs
Artikel aus der Fachzeitschrift “Beyond Medicine” 8-2008 Salvestrole und das CYP1B1
Wo befindet sich Salvestrol
Die Gemüse / Obst Diät
Bei der Rot-und-Grün-Diät geht es hauptsächlich darum, Obst, Gemüse und Kräuter zu essen, um die Aufnahme von wichtigen Salvestrolen zu maximieren. Dabei wird sowohl mit der Art als auch der Qualität der Produkte sehr  gezielt umgegangen. Iss möglichst biologisch angebaute Nahrungsmittel und, da dies eine gute Eselsbrücke darstellt, iss rot und grün. Als Basis dienen die grünen Gemüsearten und Kräuter zum Hauptgericht, als Nachtisch dann rote Früchte. Nicht umsonst wählen wir Menschen vorzugsweise erst würziges und als Nachtisch süße Speisen. Dies ist eine überall in der Welt verwendete Formel. “Wir glauben, dass sich dies so entwickelt hat, um die Absorption und Aktivierung von essentiellen Nahrungsmitteln, wie Salvestrolen, zu maximieren.” Salvestrole kommen in Obst und Gemüse vor, das nicht mit schimmeltötenden Mitteln gespritzt wurde. Die Pflanzen stellen selbst Salvestrole her, um sich gegen Schimmel zu schützen. Dies ist ein sehr starkes Argument für die Verwendung von biologischem, nicht gespritztem Gemüse. Weiter ist wichtig,
dass die Salvestrole hitzebeständig sind. Man kann sie also kochen.
Aber: man muss darauf achten, dass man sie nicht mit dem Kochwasser weggießt.
Gemüse: Alle Arten von “grün”, unter anderem: Broccoli, Kohl, Grünkohl, Wirsing, Rosenkohl, Blumenkohl, Kohlrabi, Chinakohl, Spinat, Mangold, Salat, Brunnenkresse, grüne Bohnen, Saubohnen, Erbsen. Und darüber hinaus auch Artischocken (rund), rote & gelbe Pfefferschoten, Sellerie, Avocado, Kürbis, Salatgurke, Melone und Gurken.
Obst: Alle roten Früchte:Trauben, schwarze Johannisbeeren, rote Johannisbeeren, Brombeeren, Maulbeeren, amerikanische Moosbeeren, Heidelbeeren. Und darüber hinaus auch Äpfel, Birnen, Ananas, Mangos und Mandarinen.
. In der Natur entwickeln reife Früchte und Gemüse bei Angriffen durch Schimmel, die es schon immer gab, Salvestrole als ein natürliches Abwehrsystem. Natürlich besteht der effizienteste Schritt dann daraus, die Pflanzen mit dem höchsten Anteil an Salvestrolen zu untersuchen. Nachdem das Team sich damit näher beschäftigt und getestet hatte, ob die Mischung auch den aktiven Krebs bekämpft, wenn es als Nahrungsergänzung angewendet wird, gründeten die Forscher die Organisation Nature’s Defence. Ziel dieser Organisation ist es, die Nahrungsergänzungsmittel in ihrer natürlichen und nicht in der synthetischen Form zu verkaufen. Mittlerweile wurden bereits mehr als fünfzig verschiedene pflanzliche Stoffe gefunden, die nach der Aktivierung durch CYP1B1 bei Krebszellen den Zelltod auslösen können. Diese werden alle Salvestrole genannt.
Die modernen Lebensmittelprodukte enthalten kaum noch Salvestrole. Forscher haben nämlich entdeckt, dass die wichtigen Salvestrole nicht in den Ernten moderner Bauern vorkommen, die intensive Landwirtschaft betreiben und dabei synthetische Mittel zur Schimmelbekämpfung verwenden. Höhere Konzentrationen kommen hingegen in den Erzeugnissen vor, die nicht mit synthetischen Chemikalien behandelt wurden. Die höchsten Konzentrationen findet man  in biologischem Obst, Gemüse und biologischen Kräutern. Da Salvestrole historisch gesehen in unserer  Ernährung vorkommen, kann man davon ausgehen, dass ihr Verzehr ungefährlich ist.
Dennoch haben die Wissenschaftler verschiedene Sicherheitstests durchgeführt, um zu überprüfen, ob auch andere Auswirkungen wahrnehmbar sind, und dies sowohl in tierischen als auch in menschlichen Zellen. Auf diese Weise entdeckten sie, dass der Körper eine bestimmte Menge an Salvestrolen benötigt, um eine optimale Leistungsfähigkeit aufzuweisen. Bei einer zu geringen Menge an Salvestrolen ist der Schutz unzureichend, bei einer zu großen Menge setzt sich der Schutzmechanismus selbst außer Kraft. Daher ist es von großer Bedeutung, die richtige Menge zu verwenden. Auf die Frage, ob der Mensch die Salvestrole immer einnehmen muss, da es sich im Grunde um einen Zyklus handelt, der niemals endet, antwortete Dan Burke, dass die Forscher an einem willkürlichen Tag den Anteil an Salvestrolen in den Nahrungsmitteln aus einem Supermarkt gemessen hatten, und dass dabei nur 10 % der geschätzten täglich erforderlichen Menge vorgefunden wurden. Eine an sich für einen Tag angemessene Menge von Obst und Gemüse aus dem konventionellen Handel verfügt also nicht über die wesentlichen Nährstoffe, die der Körper braucht. Sogar eine  Ernährung aus biologisch angebauten Erzeugnissen kann unzureichend sein, da die Vielfalt an Produkten und der jeweilige Gehalt des Erzeugnisses an Salvestrolen sehr unterschiedlich sein kann. Es ist daher im Moment sehr schwierig, ohne Nahrungsmittelergänzungen eine angemessene Menge von Salvestrolen in der Ernährung zu erreichen. Die Forscher bei Nature’s Defence arbeiten jedoch mit Erzeugern und staatlich geprüften Landwirten zusammen, um die  Obst, Gemüse und Kräuter mit einem maximalen Niveau an Salvestrolen zu züchten. Die Entdecker der Salvestrole bei Nature’s Defence haben vor kurzem eine beträchtliche Subvention für die Fortsetzung ihrer Forschungsarbeiten hinsichtlich der Anwendung und des Gebrauchs des Wissens über das CYP1B1-Enzym auf dem Gebiet der Diagnostik zuerkannt bekommen.
Weitere Infos folgen:
Salvestrol können Sie hier bei mir bekommen-
Bestellen unter vitamin.b17@web.de
  oder im neuem Warenkorb.
Es ist auch noch weitere Information zu finden unter “ Salvestron“ . Anklicken in der Navi-Leiste.
Heilkräuter sind ein Dorn im Auge von Chemi, Pharma und der Oelindustrie.
Hier ein Interview .

Klicken Sie dann auf “ diesen Inhalt in einem neuen Fenster öffnen.