Aufklärung und Richtigstellung zu einem ungefährlichen wirksamen nützlichen Krebs Medikament

Hier werden sie aufgeklärt !
neutraler Bericht über vitamin-b17

Aufklärung und Richtigstellung
zu einem ungefährlichen, wirksamen, natürlichen Krebs Medikament
(Kostenfreier Gastbeitrag von Norbert Knobloch
gekürzt

„Vitamin B 17“ ist, im Gegensatz zu Vitamin B 15, kein echtes Vitamin, sondern ein Molekül aus der Gruppe der  zyanogenen Glycoside oder Nitrile
.
Ein anderer Name für diesen Bitterstoff ist Amygdalin (von amygdalus, lat.: Mande), weil er in sehr hoher Konzentration in Bittermandeln vorkommt. In seiner isolierten, gereinigten, standardisierten, klinisch eingesetzten Form wird es kurz Laetril (laevo rotatorisches mandelon tril-β-glucoronid) genannt. Die Benennung weist darauf hin, dass es sich um dieoptisch linksdrehende Form handelt:
Alle chemischen Moleküle sind von Natur aus räumlich (dreidimensional) gebaut und liegen meistens in zwei sogenannten Stereo-Isomeren vor.Stereo-Isomere haben grundsätzlich die gleiche atomare Struktur –und damit auch die gleiche Summen
-Formel –,unterscheiden sich aber durch die räumliche Anordnung ihrer Atome (etwa wie rechte und linke Hand); ihre Struktur-Formeln sind also spiegelbildlich. Stereo-
Isomere zeigen oft optische Aktivität: ihre Moleküle drehen polarisiertes Licht
in eine bestimmte Richtung, was unter dem Mikroskop sichtbar wird.
Die meisten chemischen Substanzen liegen nun in zwei oder drei Formen vor: einer optisch links-drehenden (l-[laevogyr, von laevus, lat.: links, und gyros, griech.: Kreisel]), einer optisch rechts-
drehenden (d-[dextrogyr, von dexter,lat.: rechts], z.B. als „rechtsdrehende Milchsäure“ im Joghurt) und einer optisch
inaktiven Mischung, in der die beidenoptisch aktiven Formen in annähernd gleicher Menge enthalten sind. Diese optisch inaktive Mischung nennt man in derChemie Racemat. Auch die Moleküle der Nitrile oder zyanogenen Glycoside (Amygdalin bzw. „Vitamin B 17“) liegen nun in diesen drei Formen vor: einer
linksdrehenden, einer rechtsdrehenden und dem Racemat. Nur die linksdrehende
Form ist die im Organismus physiologisch aktive Form; die rechtsdrehende Form und das Racemat sind therapeutisch unwirksam. Die beiden lateinischen Namensbestandteile laevo-rotatorisch bedeuten denn auch nichts anderes als linksdrehend
.
1824 veröffentlichte der deutsche Chemiker Justus von Liebig kurz nach dem Abschluss seines Studiums einen Artikel,in dem er die chemischen Eigenschaften der Bittermandel Amygdalus communis Linnaeus aufzeigte. Er hatte, dass sie Benzaldehyd enthält und in vitro gegen Krebszellen wirkt. 1830 identifizierte er als Träger dieseranti-kanzerogenen Substanz das Amygdalin. Seit 1834 ist es in Arzneimittel-Verzeichnissen aufgeführt; 1907 wurde es in den Merck-
Index, ein Standardwerk, das jeder Arzt und Apotheker kennen muss, aufgenommen. 1961 fand es sogarEingang in die chinesisch-koreanischen Arzneimittel-Listen von Sun Chu Lee und Yung Chu Lee als pflanzlichesHeilmittel gegen Krebs.Laetril steht heute in einer festen und zwei flüssigen Darreichungs formen für drei Verabreichungs
weisen zur Verfügung: als Tabletten u. als Tropfen zur oralen Einnahme u. als Lösung zur Injektion. Es ist in der Bundesrepublik Deutschland (noch!) zugelassen, aber verschreibungs-und rezeptpflichtig.
Über die chemischen und pharmakologischen Eigenschaften von Amygdalin ist mehr bekannt als über die meisten anderen gebräuchlichen Arzneimittel. Seit über einhundert Jahren wird es in sämtlichen Lehrbüchern der
Pharmakologie als ungiftig beschrieben. In den fast zwei Jahrhunderten (seit 1834) seiner klinischen Anwendung gab es keinen, nicht einen einzigen damit verbundenen Erkrankungs-oder gar Todesfall. In seiner pharmakologisch reinenForm (Laetril) ist es völlig ungefährlich; es gibt keine einzige Nebenwirkung und keine einzige Kontra-
Indikation. Es istsogar noch weniger toxisch als Zucker und Salz. Aspirin
ist zwanzigmal giftiger als die gleiche Menge Laetril. In denU.S.A. sterben alljährlich über 100 Menschen an Aspirin –aber noch nie ist jemand an Laetril erkrankt oder gar
gestorben. Doch sterben weltweit jährlich mind. 1.000.000 (eine Million!) Menschen
an zwar zum Teil rezept-und verschreibungs- pflichtigen, aber nichtsdestoweniger zugelassenen, doch mehr oder weniger überflüssigen bis ebenlebensgefährlichen allopathischen Medikamenten der Pharma-Industrie!Zugegeben –auch Laetril hat eine Menge „Nebenwirkungen“: Stärkung des Immunsystems und damit der
Widerstandskraft gegen Krebs u. andere Krankheiten, Vermehrung der roten Blutkörperchen, Erhöhung des
Hämoglobingehaltes, Senkung überhöhten Blutdruckes, Schmerzfreiheit (!) oder
zumindest Linderung der Schmerzenohne Narkotika, Verschwinden des unangenehmen Geruchs bei Krebs im Endstadium (Fötor), besserer Appetit,
Gewichtszunahme…Aber wir wollen uns nicht allein auf Behauptungen (auch wenn sie empirisch erwiesen und historisch nachprüfbar sind)stützen, sondern auch und vor allem die biochemischen Wirkungs-Mechanismen anschauen: „Vitamin B 17“ oderAmygdalin ist eine relativ stabile Zyanverbindung, die sich in lebenden
Organismen neutral verhält, also keinerleiWirkung auf lebendes Gewebe zeitigt. Um überhaupt eine Wirkung entfalten zu können, muss der Zuckeranteil des
Moleküls durch ein ganz bestimmtes, spezifisches
Enzym abgespalten werden. Dieses Enzym ist bei Mensch und Tierdie βGlucosidase
.
Bei der Abspaltung der beiden Zuckermoleküle Zyanid (im basischen Milieu) oder Zyanwasserstoff [Blausäure] (isauren Milieu) und Benzaldehyd frei. Beide Substanzen sind schon für sich allein jeweils hochtoxische Zellgiftezusammen aber  sind sie sogar noch mindestens hundertmal so giftig –ein Effekt, der in der Biochemie als Synergie (Zusammenspiel von Substanzen oder Faktoren, die sich gegenseitig in
ihrer Wirkung fördern und verstärken)bezeichnet wird. Dieser Effekt ist hier positiv underwünscht. Die Anwesenheit des Spalt-Enzyms fast nur im saurenMilieu der Krebszelle ist ein(e) doppelte(r) Sicherung/Schutz:Das Spaltenzym β-Glucosidase kommt nirgendwo im Körper in nennenswerter Menge vor –an der Krebszelle,
wo es immer in sehr großen Mengen vorhanden ist. Dort ist seine Konzentration hundert-bis 3000mal so hoch wie inden gesunden Zellen der Umgebung. So wird „Vitamin B 17“ direkt an der Krebszelle gespalten und wirkt deshalb auchnur auf die Krebszelle toxisch.Dazu trägt ein weiterer natürlicher Umstand bei: die Ab-bzw. Anwesenheit eines weiteren Enzyms namens Rhodanase, das die Fähigkeit und die Eigenschaft hat, Blausäure zu neutralisieren und in Stoffe umzuwandeln, die für
den Organismus nicht nur ungiftig, sondern sogar für seine Gesundheit förderlich
und erforderlich sind. Das Schutz-Enzym Rhodanase nun kommt in großen Mengen überall im Körper vor –außer in Krebszellen. Die Konzentration vonRhodanase in Körpergeweben ist von Natur aus proportional
zu der an β-Glucosidase, wobei beide auch inAbwesenheit des jeweils anderen auftreten, nämlich im Krebsgewebe (β Glucosidase) bzw. im gesunden Gewebe
(Rhodanase). Zur Frage der Giftigkeit der Blausäure stellt Prof. Dr. Dirk Selmar vom Botanischen Institut und  Botanischen Garten derTU Braunschweig fest: „Da die Menschen, wie alle Säugetiere, ein gut funktionierendes Entgiftungssystem für Blausäure besitzen, ist dieletale [tödliche] Dosis relativ hoch: Sie beträgt für einen Erwachsenen [mind.] etwa 50 Milligramm (mg) freier Blausäure pro Tag. (…) In der Leber eines Erwachsenen können durch die Aktivität
der Rhodanase, eines Enzyms, das Blausäure zum relativ ungiftigen Rhodanid umbaut, problemlos pro Tag 20 -30 mgBlausäure entgiftet werden. Das produzierte Rhodanid wird anschließend über den Harn  ausgeschieden.“.Dementsprechend nennt Prof. Dr. Urs Christen vom Pharmazentrum der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main 40 bis 60 Bittermandeln als tödlich für einen Erwachsenen; das entspricht etwa 60 bis 80 bitterenAprikosenkernen.
Der durchschnittliche Amygdalin- Gehalt einzelner Samenkerne verschiedener Steinfrüchte beträgt:• Bittermandel (Amygdalus communis Linnaeus): bis zu 12 %• Bittere Aprikose (Prunus armeniaca) : bis zu 8 %• Pfirsich (Prunus persic): bis zu       6 %• Süßmandel (Prunus dulcis var. amara): bis zu 5 %• Pflaume (Prunus domestica): bis zu 3 %• Sauerkirsche (Prunus cerasus): bis zu 2 %• Süßkirsche (Prunus avium): bis zu 2 %
Um die im Organismus freiwerdende Menge an Blausäure zu ermitteln, muß man den jeweiligen „Nitril-Faktor“ des entsprechenden Nitrils kennen. Die Gewichtsmenge des Amygdalin-Gehalts geteilt durch den „Nitril-Faktor“ ergibt die
durchschnittliche Menge der freigesetzten Blausäure. Dr. Ernst T. Krebs, JR., der
Entdecker des „Vitamin B 17“ (mit
seinem Vater, Dr. E. T. Krebs, SR.), gibt für Amygdalin den Faktor 16,92 an.Achtung –wie bei allen Naturprodukten sind größere Schwankungen möglich und zu berück
-sichtigen! Der Verfasser
selber nimmt, nach einschleichend steigender Dosierung zu Beginn, seit über einem Jahr vorbeugend täglich 20Bittermandeln oder 40 bittere Aprikosenkerne über denTag verteilt zu sich. In der Literatur werden Fälle des Verzehrs   von 100 Bittermandeln/Tag angeführt.Benzaldehyd, das etwa von der Krebszelle wegdiffundiert (ausbreitet, verstreut) und in Kontakt mit
gesunden Zellen kommt, wird dort in ungefährliche, nützliche Benzoesäure umgewan
delt. Benzoesäure hat  antirheumatische,
antiseptische und schmerzlindernde Eigenschaften (dies erklärt teilweise die schmerzlindernde [analgetische] Nebenwirkung“ von „Vitamin B 17“ ohne Narkotika). Das in der sauerstoffarmen oder -losen Umgebung der Krebszelle
verbleibende Benzaldehyd hingegen kann zusammen mit der freien Blausäure die tödliche Synergie-Wirkung auf dieKrebszelle ausüben.Die natürliche Entgiftung von freier Blausäure zu Thiozyanat (Rhodanid) im menschlichen Organismus
wurde zuerst bereits 1894 von dem deutschen Biochemiker S. Lang beobachtet; die enzymatischen Aspekte wurden zuerst 1933
von seinem Sohn K. Lang untersucht und beschrieben, der dem Enzym auch
den Namen „Rhodanase“ gab. Diebesagten Mechanismen sind also mittlerweile seit mehr als einem Jahrhundert bekannt (und in der Praxis bestätigt).
Wir sagten vorhin, β-Glucosidase finde sich außer an der Krebszelle nirgendwo im menschlichen Körper innennenswerter Menge. Das ist richtig: In geringen, unterschiedlichen Konzentrationen fin
det es sich überall im Körper –allerdings findet sich in diesen Fällen immer auch eine noch höhere Konzentration des Schutz-Enzyms Rhodanase andiesen Orten (vor allem Milz, Leber). Gesundes Gewebe ist deshalb immer geschützt, weil der Überschuss des Schutz-Enzyms Rhodanase die Wirkung des Spalt-Enzyms β-Glucosidase vollständig neutralisiert.Dagegen findet sich in bösartigen Zellen nicht nur eine vielhundertfach höhere Konzentration des Spalt-Enzyms als ingesunden Zellen –jenen fehlt außerdem das Schutz-Enzym völlig. Das heißt: Gesundes
Gewebe ist von Natur aus mitder einzigartigen Fähigkeit ausgerüstet, sich nicht nur gegen Blausäure zu schützen, sondern diese sogar in nützliche
Substanzen umzuwandeln, während Krebsgewebe hingegen „Vitamin B 17“ selber in ein hochtoxisches Zellgiftüberführt, gegen das es keinen Schutz besitzt.Abschließend drei Zitate zur „Toxizität“ von Laetril von zwei kompetenten, integren Medizinern:„
Laetril scheint gegen viele Arten von Krebs einschließlich Lungenkrebs wirksam zu
sein. Und es ist absolut nichtoxisch.“ (Dr. Dean Burk, Biochemiker und Mitbegründer des National Cancer Institute)„In 45 Jahren [!] von Untersuchungen und Forschungen über das Krebsproblem, (…), und mit einer Sammlung vonDossiers über praktisch die gesamte jemals publizierte Literatur zum Gebrauch von
Amygdalin (`Laetril ́) bei Krebssowie ungezählten Dossiers voller unveröffentlichter Dokumente und Briefe habe ich keine Erklärung gefunden, daß die pharmakologische Schädlichkeit von Amygdalin für den Menschen (…)nachgewiesen worden wäre.“ (Dr. DeanBurk, Direktor der Abteilung für Zellchemie am bundeseigenen National Cancer Institute der U.S.A., in einem Brief anStephen Wise und Gregory Stout).„Es besteht kein Zweifel, daß reines Amygdalin (`Laetril ́)
eine nicht-toxische Substanz ist.“
(Dr. D. M.
Greenberg,
Professor Emeritus für Biochemie an der
University of California
in Berkeley u. Berater des
Cancer Advisory Council
des Gesundheitsministeriums von Kalifornien)
Selbst erbitterte politische
Gegner (!) von Laetril  mußten zugeben, daß es ungiftig/ungefährlich ist:
„Bei unserer Untersuchung wurde mit intravenös verabreichtem Laetrile keine klinische Toxizität hervorgerufen, und im Blut konnte kein Zyanid nachgewiesen werden. (…) Zusammenfassend muß gesagt werden, daß … die Verabreichung
von Amygdalin offenbar keine signifikanten Nebenwirkungen hat.“ (Dr.  ) Soviel zu der in nunmehr 176 Jahren (!) ohne eine einzige Ausnahme (das kann kein anderes Medi-kament aufweisen!) empirisch erwiesenen Ungefährlichkeit von Laetril.
Und die Wirksamkeit?
Die 100%ige (okay: 99 %) vorbeugende Wirksamkeit von Amygdalin/Laetril
ist seit ebenfalls 176 Jahren auf dreifacheWeise nachgewiesen worden: theoretisch-
naturwissenschaftlich, sowie klinisch-empirisch in vitro (im Reagenzglas/im
Labor) und in vivo (im lebenden Organismus/in der Praxis). Diese Wirksamkeit beruht schlicht und einfach auf unumstößlichen Naturgesetzen.Die ersten beiden klinisch dokumentierten Fälle einer erfolgreichen Therapie (übrigens ohne feststellbare
Nebenwirkungen!) mit Amygdalin (1834 und 1842) durch Prof. Dr. T. Inoserntzeff von der Kaiserlichen UniversitätMoskau wurden 1845 von der Gazette Médicale de Paris
und im Jahresbericht über die Fortschritte der gesammtenMedicin im Jahre1845
sowie 1846 im Journal Chirugie und Augenheilkunde veröffentlicht.
Da hier kein Raum für die (ausschließlich positiven!) zehntausende Studien und hunderttausende Fallbeispiele ist, seider interessierte Leser an die deutschsprachigen Bücher Krebs bekämpfen mit Vitamin B 17
von Peter Kern,
Eine Welt ohne Krebs
von G. Edward Griffin, Laetril im Kampf gegen Krebs
von John A. Richardson & Patricia Irving Griffin undKrebs

Stahl, Strahl, Chemo & Co.
von Phillip Day sowie die
umfangreiche englischsprachigeLiteratur verwiesen.
Zwei der kompetentesten und seriösesten internationalen Koryphäen seien aber doch kurz zitiert:

Nachdem ich mich 20 Jahre [!] lang dieser … Arbeit gewidmet habe, muß ich feststellen, daß die nicht toxischen Nitriloside –also Laetril –anderen bekannten Behandlungs- und Vorbeuge-maßnahmen gegen Krebs weit überlegen
sind. Meiner Meinung nach ist Laetril die einzige verfügbare Methode, den Krebs
wirklich in den Griff zubekommen.“ (Prof. Dr. Med. Hans Nieper ehemaliger Leiter der Abt. für Innere Medizin an der Paracelsus-Klinik amSilbersee in Hannover, Ex
-Präsident der Deutsch. Gesellschaft für Onkologie, aufgen. in das
Who ́s Who in WorldScience)„ Wenn man einer Krebskultur unter dem Mikroskop Laetril hinzufügt und gleichzeitig das Enzym Glukosidase
vorhanden ist, kann man dabei zusehen, wie die Krebszellen sterben wie die Fliegen.
“ (Dr. Dean Burk, Biochemiker/Direktor der Abt. für Zellchemie am US-National Cancer Institute)
Auf www.alpenparlament.tv kann unter „Bittere Aprikosenkerne (Vitamin B 17) contra Krebs“ ein Interview mit Heilpraktiker Peter Kern und Norbert Knobloch zum Thema gesehen werden.Auf den Internet-Seiten www.provitaspharma.com,www.drputtich.de
des DarmstädterKrebs-Arztes Dr. med. Andreas Puttich, www.vitaini-b-17.info
des Heilpraktikers Peter Kern, www.alixnaturheilzentrum.de
des Heilpraktikers Jean-Claude Alix                                            www.neueimpulse.org und www.kentdepesche.com (sieheSonderheft Salvestrole“
www.vitamin.b17.de wird der interessierte Leser kompetent und seriös über  die Thematik Krebs/Naturheilkunde“ informiert.Es sei auch noch auf die Artikel „Medizin-
Mafia und Krebs-Kartell: Profit durch Organisierte Kriminalität“ und „
StaatlicheTerrorisierung und Tyrannisierung sowie Versklavung und Vergewaltigungder Bevölkerung im Auftrag und für dieProfit-Interessen der Chemie-
und Pharma-Lobby“ des Autors auf den Internet-Seiten www.mmnews.deund www.stegmann-finanz.dehingewiesen.
Abschließend sei der Leser vor Halbwissen und Unwissen im Internet („Wikipedia“!) sowie vor böswillig-vorsätzlicher Täuschung und Irreführung durch amtliche/behördliche Stellen ebenfalls im Internet gewarnt!!
Die kriminelle Chemie-und Pharma-Industrie will die Naturheilkunde zerstören oder in ihre Gewalt bekommen und um jeden Preis verhindern, daß kranke Menschen mit Hilfe der Natur gesund werden und bleiben
–weil sie davon finanziell nicht profitieren kann, sondern nur von ihren synthetisierten, patentierten, giftigen allopathischenMedikamenten und lebensgefährlichen Methoden. Jeder Mensch soll zu einem kranken Dauer-
Patienten gemacht werden: Nur ein chronisch kranker Patient ist ein „guter“, nämlich profitabler Patient für die Pharma

Lobby!
© 2010
by Norbert Knobloch
Anhang: Praktische Hinweise zur vorbeugenden Einnahme von Samenkernen von Steinfrüchten
Wer beispielsweise bittere Aprikosenkerne oder Bittermandeln zur Krebs Vorbeugung regelmäßig einnehmen will,sollte einiges beachten und wie folgt vorgehen: Wir hatten oben festgestellt, daß die Konzentration des Schutz-Enzyms
Rhodanase im Organismus von Natur ausproportional zu dem
Nitrilgehalt der für die jeweilige Art charakteristischen, natürlichen Nahrung ist. Das ist richtig. Dader zivilisierte Mensch nun aber seit über 100 Jahren nicht mehr die fürseine Art charakteristische, natürliche Nahrungund somit auch kaum mehr
zyanogene Glycoside (Nitrile/Nitriloside) zu sich nimmt (was ja eine der Ursachen für die zunehmende Krebs-Erkrankungs-Häufigkeit ist), sind die Produktion und die
Ausschüttung dieses Schutz-Enzyms sehr stark zurückgegangen. Deshalb müssen die Produktion von Rhodanase erst wieder „angekurbelt“, seine Ausschüttung
wieder angeregt werden.Das erreicht man am besten durch eine
einschleichend gesteigerte Dosierung: Man beginnt mit der
täglichen eines Samenkernes und nimmt beispielsweise jeden fünften Tag einen mehr zu sich. Beispiel: vom erstenbis zum vierten Tag je einen Samenkern; vom sechsten bis zum neunten Tag je
zwei
Samenkerne, vom zehnten bis zum dreizehnten Tag je drei Samenkerne usw., bis man bei der gewünschten Dosis angelangt ist (die man übrigens nicht
auf einmal, sondern über den Tag verteilt in drei oder vier Portionen zu sich nimmt!). Die Höhe der Dosis richtet sich nach der Höhe der theoretischen
Wahrscheinlichkeit, irgendwann persönlich an Krebs zu erkranken (z. B. nach
der bisherigen Lebensweise, dem Kontakt mit kanzerogenen/karzinogenen [krebserregenden] Stoffen im Beruf usw.),vor allem aber nach der Höchstmenge (20
-30 mg) von freier Blausäure, die problemlos pro Tag in der Leber entgiftet
werden kann. Die im Organismus freiwerdende Menge an Blausäure ermittelt man nun mittels des Nitril-Gehaltes der betreffenden Samenart und des „Nitril-Faktors“ des entsprechenden Nitrils. Amygdalin, mit dem wir es hier ausschließlich zu tun
haben, hat den Faktor 16,92. Die Gewichtsmenge des Amygdalin-Gehaltes geteilt durch den Nitril-Faktor ergibt die durchschnittliche Menge an freigesetzter Blausäure. Beispiel: 1
1 Gramm
(11.000 mg) bittere Aprikosenkerne enthalten
zwischen 440 und 880 mg Amygdalin. Nehmen wir den
Mittelwert von 660 mg, dann ergibt sich folgende Rechnung:
660 mg: 16,92 = 39,007 mg HCN. Bei dem unteren Wert von 440 mg erhalten wir 24 mg freier HCN, bei dem oberen Wert 52 mg. Die tödliche Dosis
freier Blausäure wird mit 50 mg pro Tag angegeben.
In den Samenkernen ist nun aber nicht nur Amygdalin enthalten, sondern, getrennt davon, auch eine geringe Menge des Spalt-Enzyms β-Glucosidase / βGlucoronidase, das bei Anwesenheit von Wasser und  Kontakt mit dem Amygdalin
dieses bereits aufspaltet und Blausäure freisetzt (das ist ein normaler
Schutzmechanismus einiger Pflanzen und Tiere gegen Fraßfeinde in der Natur).
Bei mechanischer Zerstörung der Pflanzen

bzw. Samenstruktur durch Kauen werden also schon im Mund
geringe
Mengen HCN (Blausäure) freigesetzt (nur daher rührt der bittere Geschmack). Das ist nicht weiter schlimm, aberunerwünscht: Der anti-kanzerogene Wirkstoff, also
die Blausäure, soll ja erst im Organismus an etwaigen krebsgefährdeten oder –
befallenen Stellen freigesetzt werden. So aber verflüchtigt sich ein gewisser Teil schon im Mund und wird abgeatmet. Deshalb sollen Samenkerne nur ganz grob gekaut und schnell geschluckt werden, um die
Verluste an HCN so gering wie möglich zu halten. Noch besser ist es, die
Samenkerne im Mörser (gehört mit einer Getreide-Mühle und einer Getreideflocken-
Quetsche in jeden Haushalt!) zu zerstoßen und bei möglichst trockenemMund sofort hinunterzuschlucken (mit etwas Übung und nach einer gewissen Gewöhnung funktioniert das ganzpassabel, wie der Verfasser aus eigener
Erfahrung sagen kann).Wichtiger Hinweis und Rechtsbelehrung:
Alle in diesem Artikel getroffenen Aussagen zu Substanzen
und Verfahren sind Bestandteil der naturheilkundlichen Erfahrungs-
Medizin, die von der Schul-„Medizin“ „wissenschaftlich nicht anerkannt“
wird. Jeder, der diese Substanzen
in seinen Körper aufnimmt und/oder diese Verfahren an sich oder
Anderen anwendet oder anwenden läßt, tut diesfreiwillig aus eigener Entscheidung, in eigener Verantwortung und in der Kenntnis, daß diese Substanzen und
Verfahren „wissenschaftlich nicht  anerkannt“ sind. Obwohl der Verfasser nach bestem Wissen und Gewissen vorgegangen ist und größte
Sorgfalt hat walten lassen, sind jede Verantwortung und jede Haftung für etwaige Schäden durch die Anwendung der beschriebenen Substanzen und Verfahren ausgeschlossen. Auch soll weder dem Therapeuten noch dem Patienten eine „Garantie“ einer Heilung in jedem Fall bzw. in allen Fällen suggeriert
werden.(Dieser Hinweis schließt den Betreiber dieser Website mit ein)