Berichte

Am 4. Februar fand der Weltkrebstag statt. Der Weltkrebsbericht 2014 der Weltgesundheitsorganisation WHO hat ergeben, dass die Zahl der Krebserkrankungen bis 2025 weltweit deutlich ansteigen wird. Leider gibt es noch immer keine Wunderwaffe gegen die heimtückische Krankheit.
Hier ein paar Berichte.

Hallo Joachim,
ein Bekannter von uns erkrankte an Leukämie.
Nach Einnahme von Deinen Kernen sanken die weißen Blutkörperchen enorm, unheimlich enorm.
Zusätzlich trank er morgens 1 Tasse Enzianwurzeltee, nahm dreimal täglich 1 Teel. 3-fach konzentr. Tomatenmark von Aldi, und 1 Teel. bestes Olivenöl zu sich.
Sein Professor in Dortmund haute mit seiner Faust nach dem tollen Befund auf den Tisch und meinte: “ Also geht es doch anders“.
Allerdings war seine Niere leicht angeschlagen. 
Der Professor meinte, dafür hat Ihre Bekannte bestimmt auch etwas parat.
Hatte ich auch, Globulis aus der Apotheke halfen der Niere wieder auf die Sprünge!!! 
Aber die Aprikosenkerne waren aufgebraucht und jetzt, ca. 1/4 Jahr danach, stiegen die Leukozyten wieder an und er braucht schnell wieder deine Kerne.
Ich denke , dass er immer weiter diese Kerne essen muss, übrigens trinkt er zu den Kernen reinen Ananassaft, Direktsaft von Aldi. Die Ananas hat viele Enzyme, die der Bauchspeicheldrüse helfen, die Kerne besser zu Verarbeiten.
Wir trinken jeden Morgen auf nüchternen Magen eine Tasse heißen Ackerschachtelhalmtee nach Maria Thresen. Es das Beste gegen Krebs und vor allem vorbeugend das einzige Mittel.
Ich habe schon viel von Frau Thresen ausprobiert, alles heilte nach ihrer Vorraussage!

Gruss
Symone

Noch ein Bericht.

Peter, 58 Jahre, schrieb im Forum „Alternative Behandlung“

Man hat bei mir im März 2008 Lungenkrebs mit Metastasenbefall in Leber und Niere diagnostiziert. Als Therapieform sollte mit einer lokalen Bestrahlung der Haupttumor verkleinert und die Metastasen mit Zytostatika abgetötet werden. Ich habe diese Behandlungsform abgelehnt und nach Studium zahlreicher Fachliteratur sowie fast 50 Gesprächen mit Betroffenen, Fachärzten und Therapeuten zu einer sogenannten biologischen Ganzkörpertherapie entschlossen, hier der Verlauf:

- März: ca. 4 cm großer Tumor in der Lunge, Metastasen in Leber und Niere
- Mai: vollständige Ernährungsumstellung, Entgiftung des Körpers,
- Juni: Störfeldeleminierung, Psychologische Betreuung
- Juli + August: 50 Tage Laetril-Infusions-Therapie
- Septemper: Tumor auf ca. 1 cm geschrumpft, Metastasen nicht mehr feststellbar, Fortsetzung der strengen Diät (vegane Ernährung bis an mein Lebensende), diverse Vitamine + Enzyme (Thymus, Mistel, Q10).

Bei der klinischen Untersuchung im Dezember letzten Jahres konnte in der Lunge kein Tumor mehr gefunden werden, was den dortigen Medizinern ein absolutes Rätsel ist. Nach Angaben meines Arztes (einen ausschließlich naturheilkundlichen behandelnden Mediziner) sind der Tumor und die Metastasen nicht mehr sichtbar, aber dennoch weiterhin im Körper vorhanden. Natürlich ist es nicht damit getan, nur Aprikosenkerne zu kauen oder ein paar Tabletten zu lutschen – das gilt insbesondere für die B17 Therapie. Wie in einigen Beiträgen bereits richtig erwähnt, ist das Vitaminpräparat nur ein kleiner, wenn auch sehr wichtiger Baustein in der insgesamt doch sehr umfangreichen, ganzheitlichen Therapie. Nur wer bereit ist, seine Lebensweise und seine Ernährung komplett umzustellen hat mit B17 überhaupt eine Chance.

Gruß Peter

mein Name ist Marko,
ich bin 26 Jahre alt und hätte eine für mich sehr
wichtige Frage bezüglich der bitteren Aprikosenkerne die ich schon seit
einiger Zeit aus Ihrem Versandshop bestelle. Bevor ich jedoch meine
Frage stelle, möchte ich Ihnen kurz mein Anliegen bezüglich der Frage
schildern.

Vor einigen Jahren bekam ich nach jahrelangen Ärzteodysseen die Diagnose
Krebs, meinem Fall einen T-Zell Non Hodgkin Lymphom welcher sich mit
Plaques und Hauttumoren manifestiert. Daraufhin startete ich viele
Selbstrecherchen und stieß auf die viell. auch Ihnen bekannte
Dokumentation von Edward Griffin „A World Without Cancer“ in dem der
Autor die Vertuschungsversuche der amerikanischen Administration für
Lebensmittel und Arzneimittel (FDA, food and drug administraton)
schildert, bei der diese bis heute versucht das in den bitteren
Aprikosen enthaltene Laetril (Vitamin B17) zu verteufeln und durch
lügnerische Studien zu vertuschen. Nach weiteren Recherchen im detuschen
Sprachraum stieß ich auf einen Herrn Norbert Kilian aus Hannover der
eine Internetseite leitet (krebsgegner.de) und der sich vor paar Jahren
durch die Dosis von 80 bitteren Aprikosenkernen täglich nach 16 Monaten
vom Krebs heilte.

Und so schlug auch ich diesen „self-made-weg“ ein, und nehme heute eine
Dosis von 80 bitteren Aprikosenkernen ein, die ich aus enzymtechnischen
Gründen (Throphoblastenthese nach Dr. Beard) mit einer rein
pflanzlichen-veganen Ernährung begleite.

Meine Situation sieht so aus das die Krebsmanifestationen auf der Haut
immer weniger werden und ich laut Blutuntersuchungen in einigen Monaten
Krebsfrei sein werde.

Meine Frage ist jedoch, in wie weit wir Menschen noch aus der Quelle der
bitteren Aprikosenkerne schöpfen dürfen ohne das uns die Pharmalobby
dazwischenfunkt und diese in Deutschland verbietet ? Denn ich glaube das
der Druck der von seitens solcher Organisationen ausgeübt wird, vor
allem Sie als Verkäufer treffen soll, der Endverbraucher soll ja nur in
der Unwissenheit gehalten werden.

Desweiteren denke ich, dass je mehr sich auch die Endverbraucher
informieren und auch für Sie als Händler Einsetzen, desto größer ist
unsere Chance das uns dieser Schatz der Natur nicht abhanden kommt.

Ich wünsche Ihnen noch viele erfolgreiche Geschäftsjahre, kernige
Gesundheit und ich würde mich über eine Antwort Ihrerseits sehr freuen.

mit freundlichen Grüßen

Marko

Hallo Ihr lieben,
Ich möchte 4x 250 Aprikosenkernkapseln bestellen.
Sie haben es verdient. Ihre Kapseln haben den Lungenkrebs meines Vaters
getötet, es geht Ihm jetzt sehr gut. Ich bin wohl auch der Grund für
Ihren gesteigerten Umsatz, denn ich mache viel Werbung für Vitamin B17.
LG
Anmerkung: Besten Dank