Krebs bei Tieren

Biologische Krebstherapie mit Vitamin B17/ Amygdalin/ Laetril  bei Tieren!
Leider erkranken auch unsere Haustiere immer öfter an Krebs . Dies liegt einerseits an den stärker werdenden Umweltbelastungen und andererseits ist es meist auch ernährungsbedingt.

In freier Wildbahn erkranken Tiere so gut wie nie an bösartigen Tumoren, was wohl daran liegt, dass Tiere in der Natur instinktiv die richtigen Nährstoffe aufnehmen. 

Jeder von uns hat schon einmal beim eigenen Hund oder Katze erlebt, wie diese sich genüsslich über bestimmte Gräser hermachen, besonders wenn es Ihnen nicht gut geht. Dies hat nicht nur den Sinn den Magen- Darmtrakt zu reinigen, bei Hunden auch die Magensäure zu neutralisieren, sondern es werden gleichzeitig bestimmte lebensnotwendige Nährstoffe, Mineralien und Vitamine aufgenommen.

Wichtig für die Gesundheit sind auch sogenannte Nitrile, welche  vorwiegend in bitteren Nahrungsmitteln wie den Kernen bestimmten Obstsorten und Gräsern enthalten sind.
Fertigfutter und auch unsere heutige Ernährung des Menschen beinhaltet so gut wie keine Nitrile mehr.

Es gibt verschiedene Ansätze über die Krebsentstehung, wir wollen uns hier aber nur der Theorie der Vitaminmangelernährung mit Vit. B17 widmen. Gestützt wird diese durch die Ernährungsweise bestimmter Völker wie z.B. der Hunza, welche für Ihre Langlebigkeit und Gesundheit bekannt sind und auf Versuche und Erfolge diverser bekannter Ärzte in der Krebstherapie in den letzten 50- 80 Jahren. Bei Interesse verweise ich am Ende dieser Seite auf verschiedene Internetlinks und Bücher über Vit. B17 und die Behandlung von Krebs.

B17 ist eigentlich kein Vitamin im eigentlichen Sinne.
Es ist in höchster Dosierung in den bitteren weichen Kernen der Wildaprikose vorhanden. Aber auch in Bittermandeln, Pfirsichen sowie in Apfelkernen.
Des weiteren kommt es noch in Hülsenfrüchten und einigen Getreiden vor. Hülsenfrüchte spielen bei der Tierernährung keine Rolle wegen der hervorrufenden gefährlichen Blähungen.
Hirse, Manniok und auch Roggen sind gute B17 Quellen sowie auch wilde Beeren.
Es gibt viele Berichte und Erfolge im Human- und Veterinärbereich bei der Behandlung von Krebs mit Vitamin B17 auch Amygdalin oder Laetrile genannt.
Ein  Beispiel aus der Tierwelt. Seit einigen Jahren werden Wölfe in amerikanischen Nationalparks wieder geduldet. Einige Wölfe wurden mit Sendern ausgestattet, um ihre Aufenthalte und Wanderungen genau kontrollieren zu können.
Um die Todesursache heraus zu finden wurden dort auch in einer bestimmten Zeitspanne alle Wölfe obduziert.
Überraschender- oder besser nicht überraschender  Weise fand man nur bei sehr wenigen dieser wild lebenden Wölfe  krebsartige Tumore.
Anders sieht es da schon bei Zootieren aus.
Bei diesen Tieren, welche von Menschenhand verarbeitetes Futter bekommen und sich nicht wie in freier Natur ernähren können, steigt die die Krebsrate stark an.
Auch hier ist anzunehmen, dass diese Tatsache mit der veränderten Ernährung zusammen hängt.
Ich habe gelesen, dass ein Hauptanteil der Nahrung von Wölfen aus Mäusen besteht. Mäuse fressen Kerne…und viele Kerne enthalten das so wichtige Vit. B17. Auch andere Tiere, welche von Wölfen gerissen werden, ernähren sich naturgemäß von Gräsern, Kernen und Pflanzen, welche ebenfalls meist Vit. B17 enthalten . Dazu muss man wissen, dass z.B.  Wölfe  nach dem Reissen  Ihrer Beutetiere zuerst den Mageninhalt fressen und dieser enthält dann das so wichtige Vitamin B17.

Ähnlich läuft es bei allen wild lebenden Tieren ab. Entweder sie ernähren sich instinktiv von Gräsern, die Vit B17 enthalten oder sie reissen andere Tiere und fressen deren Mageninhalt, welcher Wiederum meist Vit. B17 haltige Pflanzen und Kerne enthält.

Eine wesentliche Rolle spielt Vitamin B17 auch in der Krebsvorsorge! Hier kann man auch bei Tieren mit ein paar wenigen  gemahlenen bitteren Aprikosenkernen unters Futter gemischt weitgehend die Entstehung von bösartigen Tumoren verhindern.
Bei der Behandlung von Krebs reicht die alleinige Fütterung mit bitteren Aprikosenkernen allerdings nicht aus. Es müssen weitere Änderungen bei der Ernährung vorgenommen werden, sowie auch weitere Nahrungsergänzungsprodukte gefüttert werden. Hier sei die Therapie mit Vit. C Hochdosierung  sowie anderen Vitaminen und Enzymen erwähnt. Es sollte Rohfütterung sichergestellt werden, welche ausser bestimmten Fleischsorten auch genügend Gemüse, ebenfalls roh oder leicht gedünstet, z.B. auch Weizengras- Keimlinge oder -Saft beinhaltet. Milchprodukte und Schweinefleisch sollten auf jeden Fall gemieden werden!

Bitte sprechen Sie mich an, damit wir gemeinsam eine geeignete Therapie für Ihr Tier finden können!

ACHTUNG!   Bitte füttern Sie nicht eigenmächtig bittere Aprikosenkerne, denn bei zu hoher Dosierung können Vergiftungserscheinungen auftreten! Bei Interesse an dieser Therapie wird die individuelle Höchstmenge anhand des Gewichtes Ihres Tieres ausgerechnet.