Gesundheit mit Naturprodukten Hier erhalten Sie viel Information über alternative Möglichkeiten. Geben Sie dem Krebs keine Chance.
Gesundheit mit Naturprodukten      Hier erhalten Sie viel Information über alternative Möglichkeiten. Geben Sie dem Krebs keine Chance.

„Vitamin B 17“ oder Amygdalin kann bei Tumorerkrankung eingesetzt werden. Denn es ist eine relativ stabile Zyanverbindung, die sich in lebenden Organismen neutral verhält, also keinerlei Wirkung auf lebendes Gewebe zeitigt. Um überhaupt eine Wirkung entfalten zu können, muss der Zuckeranteil des Moleküls durch ein ganz bestimmtes, spezifisches Enzym abgespalten werden. Dieses Enzym ist bei Mensch und Tier die β-Glucosidase.

weiteres erfahren Sie im Verlauf der Berichte.
 

Nun erfahren Sie erst einmal was vitamin-b17 ist und wie man es anwenden kann.

 

 

Fast jeder weiß dass unsere Natur viele Mittelchen hat, die unseren Körper wieder ins Gleichgewicht bringen kann.  Denn wir sind alle etwas verrückt, auf Seite geschoben, wie das Wort es sagt.

Schon Hildegard von Bingen hat gewusst, dass man aus Kräutern und Pilzen wertvolle Medikamente preiswert herstellen kann. Eines wusste sie noch nicht, das in bitteren Aprikosenkerne etwas steckt das eine Imunschwäche - Krankheit wie den Krebs stoppen kann.

Dr. Ernst Krebs hat es in verschiedenen Versuchen bewiesen. Heute nehmen tausende erkrankte und die, die es nicht werden wollen, bittere Aprikosenkerne zu sich, um einerseits medizinische Behandlungen zu unterstützen, als Alleintherapie, oder als Vorbeugung mit Erfolg ein.

Sicherlich gibt es nicht immer den erhofften Erfolg. Aber auch eine schmerzhafte Chemotherapie wird oft abgebrochen,  weil der Körper es nicht vertragen kann und der Patient physisch und seelisch kaputt ist.

Aber jeder hat das Recht zu entscheiden was er seinem Körper zumuten kann. Ich nehme täglich 10-15 Kerne zur Vorbeugung und habe keinerlei Vergiftungserscheinungen wie es von vielen angenommen wird.

Aber Vorsicht: Menschen mit Nussallergie sollten die Kerne nicht zu sich nehmen.

Da gibt es natürlich auch Alternativen. Schreiben Sie mir. Ich werde auf jeden Fall antworten.

 Wie wirkt Vitamin B 17 auf Krebszellen?

Vitamin B17 - auch Laetril – oder Amygdalin setzt sich aus zwei Glukoseeinheiten zusammen, Benzaldehyd und Zyanid, die beide zusammen eine stabile Verbindung bilden. Zyanid ist hochgiftig und in höherer Dosierung tödlich. In seiner natürlich gebundenen Form ist es jedoch chemisch inaktiv und hat keinerlei Wirkung auf lebendes Gewebe.

(Analogie: Chlorgas ist tödlich, die Verbindung von Chlor mit Natrium zu Natriumchlorid benutzen wir als Kochsalz).

Nur eine Substanz kann Laetril aufspalten, nämlich das Enzym Beta-Glukosidase.

Wenn Laetril unter Anwesenheit von Wasser mit diesem Enzym zusammentrifft, wird sowohl das Cyanid als auch das Benzaldehyd freigesetzt, welches isoliert ebenfalls hochgiftig ist. Wenn beide Stoffe zusammenwirken, sind sie mindestens 100 mal so giftig wie jede Substanz für sich (Synergieeffekt).

Das Spaltenzym Beta-Glukosidase ist im Körper ausschließlich in Krebszellen in großen Mengen vorhanden, oft mehr als das 100fache der Konzentration von gesunden Zellen. So wird Vitamin B17 in der Krebszelle aufgespalten und seine Gifte wirken nur dort.

Ein weiteres wichtiges Enzym namens Rhodanese (Thiosulfat-Sulfur-Transferase) wirkt als Schutzenzym, weil es Zyanid neutralisieren und in Nebenprodukte umwandeln kann, die für die Gesundheit nützlich sind.

Man findet es überall im Körper in großen Mengen - außer in Krebszellen.

Gesundes Gewebe ist somit geschützt, da das Schutzenzym die Wirkung des Spaltenzyms vollständig neutralisiert. Dagegen reagiert die Krebszelle sehr empfindlich auf die Freisetzung von Zyanid und Benzaldehyd, weil ihr das Schutzenzym fehlt und sie eine wesentlich höhere Konzentration an Spaltenzym hat.

Wie viel Vitamin B17 braucht der Körper ?

Es ist nicht genau bekannt, wie viel Nitrilosid (b17)der Körper braucht.

Dr. Krebs hat für einen gesunden Erwachsenen ein Minimum von 50 mg täglich vorgeschlagen. Jemand mit Krebsveranlagung würde mehr brauchen, ein Krebskranker viel mehr.

Ein normal großer Kern der in den USA üblichen Aprikosensorten enthält ca. 4 bis 5 mg Vitamin b17, was natürlich variieren kann. Es werden ca. 10 bis 12 Aprikosenkerne pro Tag gebraucht, um 50 mg Laetril zu erhalten.
Am besten hält man sich an eine Regel des gesunden Menschenverstandes:

Nicht mehr Kerne essen, als man schaffen kann.

Das ist die Chemo-Therapie der Natur.
Das führt zu der Doppeleigenschaft von Vitamin b17: Gesundes Gewebe kann das Vitamin b17 als Nährstoff verwenden, während es die Krebszelle vergiftet.

Dieses Verfahren der Natur ist aber nicht patentierbar. Sie ist an die natürlichen Regulationsmöglichkeiten des Körpers angepasst.
Und im Gegensatz zur schulmedizinischen Chemo-Therapie, welche die natürlichen Regulationsmechanismen des Körpers bewusst außer Kraft setzt, gibt es keine Vergiftung des Körpers.

Der Unterschied zwischen normalen Zellen und Krebszellen.

Dr. Otto Warburg erhielt den Nobelpreis für seinen Nachweis, dass sich Krebszellen nicht wie gesunde Zellen durch Oxidation ernähren, sondern durch Fermentierung (enzymatische Spaltung, Gärung) von Zucker.

Das war bereits im Jahre 1931. Warburg erklärte: "Vom Standpunkt der Physik und der Chemie des Lebens aus gesehen, ist kein größerer Unterschied denkbar, als dieser zwischen normalen Zellen und Krebszellen.

Das Gas Sauerstoff, der Energiespender für Pflanzen und Tiere, wird in den Krebszellen vom Thron gestoßen und durch eine energieerzeugende Reaktion der niedrigsten Lebensformen ersetzt, nämlich der Fermentierung von Glukose."
Wir erkennen jetzt, warum alles, was die normale Zellatmung verbessert, das Krebswachstum hemmt.

Erstaunlich ist noch, dass Benzaldehyd, das in Kontakt mit gesunden Zellen kommt, oxidiert und in die ungefährliche Benzoesäure umgewandelt wird, die antirheumatische, antiseptische und schmerzstillende (analgetische) Eigenschaften hat.

Das könnte teilweise erklären, warum Laetril die heftigen Schmerzen von Krebs im Endstadium lindert, ohne dass man Narkosemittel geben muss.

Ist die synthetische Form von Vitamin B17 toxisch ?
Die synthetischen Formen dieses Vitamins, Amygdalin oder Laetril, werden seit über 100 Jahren in den Lehrbüchern der Pharmakologie als ungiftig beschrieben.

In fast 2 Jahrhunderten der Anwendung überall auf der Welt gab es nicht einen ernsthaften Erkrankungs- oder gar Todesfall.
Zur potentiellen Toxizität von Laetril gibt es eine Reihe prominenter Äußerungen, u.a. von Dr. Greenberg ,    Professor Emeritus für Biologie an der Universität von Kalifornien und Berater für den Krebsvorsorgerat des Gesundheitsministeriums in Kalifornien. Er sagt:"

Es besteht kein Zweifel, dass reines Amygdalin (Laetril) eine nicht toxische Substanz ist."...

Der Autor Griffin schreibt: "Aspirintabletten sind 20 mal giftiger als die gleiche Menge Laetril. Die Toxizität von Aspirin ist kumulativ (in der Wirkung zunehmend) und kann sich über Tage oder gar Monate aufbauen.

Der von Laetril ausgelöste Prozess dagegen ist innerhalb weniger Stunden abgeschlossen und hinterlässt keinerlei Rückstände.

In den USA sterben jährlich mehr als 90 Menschen an Aspirinvergiftung. Aber noch nie ist jemand an Vitamin B17 gestorben."

 

Die "Pille" und Brustkrebs

 

Übrigens wurde festgestellt, dass bei Frauen, die die Pille nehmen, besonders östrogenhaltige Präparate, sich nicht nur die Brust irreversibel verändert, sondern auch das Krebsrisiko auf das dreifache ansteigt.
An dieser Stelle muss natürlich darauf hingewiesen werden, dass es immer wieder Warnungen gab und gibt, dass die "Pille" Brustkrebs verursachen kann. Die Wirkung von Östrogen vor dem Hintergrund der Trophoblastenthese würde wohl eine logische und plausible Erklärung liefern und die Trophoblastenthese deutlich stützen.

 

Die Heilungsversuche des Körpers

 

Wenn sich Krebs bildet, versucht der Körper ihn zu versiegeln. Das führt zunächst zur Bildung eines Knotens oder einer Verdickung.

 

Zitat Dr. Jones: "Um den Effekt des Östrogens in den Trophoblasten entgegenzuwirken, überschwemmt der Körper die Trophoblastenregion mit einer Flut von Beta-Glukuronidase (BG), die bei Kontakt alles Östrogen deaktiviert. Gleichzeitig versuchen die Zellen des Gewebes, in das die Trophoblasten eindringen, diese lokal einzudämmen, indem sie sich multiplizieren. In der Regel ist der Körper erfolgreich bei dem Versuch, den Trophoblastenherd unter Kontrolle zu bringen. Was bleibt ist ein gutartiger Polyp oder ein anderer gutartiger Tumor als Denkmal für den Sieg des Körpers über den Krebs."

 

Krebs ist ein außer Kontrolle geratener Heilungsprozess

 

Somit kann man Krebs als einen außer Kontrolle geratenen Heilungsprozess betrachten, bei dem der Körper Trophoblasten bildet, um Gewebeschädigungen oder Gewebealterung zu überwinden.

 

Diese Zellen sind durch eine elektrostatisch geladene Proteinhülle (perizelluläre Sialomucinhülle) vor dem Angriff der weißen Blutkörperchen geschützt.

 

Wenn jedoch genügend Pankreasenzyme auf sie einwirken, wird die Schutzhülle abgebaut und die Leukozyten                     (weiße Blutkörperchen) können die Zellen eliminieren.

 

Die Natur hat also der Bauchspeicheldrüse die wichtige Aufgabe zuerkannt, Trophoblastenzellen zu kontrollieren und damit Krebs zu verhindern.

 

Hier kommen wir zu Krebs als Vitaminmangelkrankheit.
Professor Beard, der die Trophoblastentheorie der Krebsentstehung entwickelte, hatte den Verdacht, dass es zusätzlich zu den Enzymen noch einen Ernährungsfaktor geben musste.

 

Dieser wurde erst 1952 von Dr. Ernst T. Krebs Junior und seinem berühmten gleichnamigen Vater entdeckt.
Die Forschungen von Dr. Krebs Senior und seinem Sohn Während der großen Grippe-Epidemie von 1918, bei der mehr als 10 Millionen Amerikaner starben, konnte Dr. Krebs Senior fast alle Patienten retten, die von ihm behandelt wurden.

 

Dr. Krebs hatte fasziniert, dass die Washoe-Indianer fast nie an Atemwegserkrankungen litten und dass sie als vorbeugendes Heilmittel "Dortzawasser" benutzten, einen Sud aus der Wurzel einer petersilienähnlichen Wildpflanze (Leptotaenia dissecta).

 

In Experimenten damit zeigte sich seine große antiseptische und heilende Wirkung. Mit diesem Extrakt rettete Krebs 1918 seine Patienten.
Damit war Dr. Krebs Senior einer der Ersten, die ein Antibiotikum in die wissenschaftliche Medizin einführten und verwendeten.

 

Die offizielle Medizin lehnte das im "Journal of the American Medical Association" vom 5. Juni 1920 ab.

Erst 30 Jahre später entdeckten die Forscher Carlson und Douglas, das in den Wurzeln von Leptotaenia enthaltene Antibiotikum wieder und fassten ihre Ergebnisse im "Journal of Bacteriology" vom Mai 1948 so zusammen: "

 

Die antibiotische Wirkung von Bestandteilen des Öls aus der Wurzel von Leptotaenia dissecta wurde für 62 Bakterien-, Schimmel- und Pilzstämme bestimmt..."

 

1953 veröffentlichten Wissenschaftler der Utah School of Medicine mehrere Artikel über das Antibiotikum Leptotaenia-Extrakt. Sie bestätigten die antivirale Wirkung, die Dr. Krebs bereits gegen die Grippeviren festgestellt hatte.

 

Ich möchte mit diesem Hinweis deutlich machen, dass immer wieder zu beobachten ist, dass es meist Jahrzehnte braucht, bis in der etablierten Medizin die Forschungsergebnisse eines "Außenseiters" der ersten vielstimmigen und eindeutigen Ablehnung

 

die "Wahrheit" dann doch irgendwann "ankommt".

Die Suche nach dem Ernährungsfaktor

Dr. Krebs Junior, der sich der Biochemie widmete, stieß schon als Student auf die Trophoblastentheorie der Krebsentstehung.           Er machte sich nun auf die Suche nach dem vermuteten Ernährungsfaktor. Bis 1950 hatte er die Substanz ermittelt, sie in Kristallform isoliert, ihr den Namen Laetril gegeben und sie in Tierversuchen getestet, um ihre Ungiftigkeit festzustellen.

Als Beweis ihrer Unbedenklichkeit für den Menschen injizierte er sie sich selbst - es traten keinerlei Nebenwirkungen auf. Nun standen noch Versuche mit echten Krebspatienten aus.

1952 verkündete er seine Theorie, dass Krebs ebenso wie Skorbut und Pellagra nicht von einem mysteriösen Bazillus, Virus oder Toxin verursacht wird, sondern einfach eine Mangelerkrankung ist, die durch das Fehlen eines wichtigen Nahrungsbausteins in der modernen Ernährung entsteht. Diesen Baustein identifizierte er als Angehörigen der Familie der Nitriloside, welche in der Natur in fast allen Teilen der Welt in mehr als 1200 essbaren Pflanzen vorkommen.

Die Samen der Familie Prunus-rosacea enthalten davon besonders viel: Bittermandeln, Aprikosen (Kerne), Schwarzdorn, Kirschen, Nektarinen, Pfirsiche, Pflaumen.... Aber auch in Gräsern, Mais, Sorghum, Hirse, Kassava (Wurzelknollen der Maniokpflanze), Leinsamen und Apfelkernen sind sie zu finden.
Nitriloside treten zusammen mit den anderen         B-Vitaminen auf und sind ebenfalls wasserlöslich.

Da es die 17. derartige Substanz war, identifizierte Dr. Krebs sie als Vitamin B17.

Dr. Krebs: "Da die Nitriloside weder Nahrungs- noch Arzneimittel sind, können sie als begleitende Nahrungskomponenten bezeichnet werden.       Eine andere Bezeichnung für wasserlösliche, nicht toxische begleitende Nahrungskomponenten ist Vitamin." Krebs ist nach all diesen Erkenntnissen eine Stoffwechselkrankheit.

G. Edward Griffin  "Eine chronische Krankheit ist eine Krankheit, die normalerweise nicht von allein abklingt. Eine Stoffwechselerkrankung ist eine Erkrankung, die innerhalb des Körpers auftritt und nicht auf andere übertragbar ist. Demzufolge ist Krebs eine chronische Stoffwechselerkrankung.
Griffin schreibt dazu weiter: "Der moderne Mensch wird von vielen derartigen Krankheiten heimgesucht, zum Beispiel Muskelschwund, Herzkrankheit, multiple Sklerose und Sichelzellenanämie. Mit einem Milliardenaufwand haben Wissenschaftler versucht, ein Mittel zur Vorbeugung gegen diese verkrüppelnden und tödlichen Krankheiten zu finden, aber sie sind bis heute einer Antwort nicht näher als am Anfang. Vielleicht kommt es daher, dass sie immer noch nach dem ETWAS suchen, das diese Leiden verursacht, und nicht nach dem MANGEL an etwas."
Dr. Krebs hatte darauf hingewiesen, dass es in der Geschichte der Medizin nicht eine einzige chronische Stoffwechselerkrankung gegeben hat, die durch Medikamente, Operationen oder mechanische Manipulation des Körpers geheilt oder verhindert worden wäre.

In jedem Fall - ob es sich nun um Skorbut, Pellagra, Rachitis, Beriberi, Nachtblindheit, perniziöse Anämie oder irgend eine andere dieser Art von Krankheiten handelte - immer lag die Lösung bei Faktoren, die mit einer angemessenen Ernährung zu tun haben ...
 

Es gibt noch weitere Hinweise: Jeder, der einen Hund oder eine Katze besitzt, hat schon beobachtet, dass diese Haustiere oft gezielt bestimmte Gräser zum Fressen suchen, obwohl sie von anderem Futter durchaus gesättigt sind.

Das passiert besonders häufig, wenn es den Tieren nicht gut geht. Interessanterweise wählen sie instinktiv die Grassorten mit einem besonders hohen Gehalt an Vitamin B17.
Wenn Affen im Zoo frische Pfirsiche oder Aprikosen erhalten, schälen sie das Fruchtfleisch sorgfältig ab, knacken den harten Stein und fressen gierig den weichen Kern. Ihr Instinkt zwingt sie dazu, obwohl sie diese Art Obst vorher nie gesehen haben. Diese Samen gehören zu den konzentriertesten Nitrilosidquellen der gesamten Natur." 


Früher aß man mehr Lebensmittel, die Nitriloside enthielten, z.B. Hirse und Äpfel mit den Kernen. Die heute verfeinerten Nahrungsmittel enthalten dieses Vitamin kaum noch. Die Krebshäufigkeit ist dadurch kontinuierlich gestiegen, jeder 3. Amerikaner wird an Krebs erkranken.
Griffin schreibt: "Seit den 1960er Jahren ist die Gruppe derjenigen, die die Theorie von Krebs als einer Vitaminmangelkrankheit akzeptiert und ihre Ernährung entsprechend umgestellt haben, stetig gewachsen. Zu ihr gehören Menschen aller Bevölkerungsschichten und Lebensalter, beiderlei Geschlechts und aus praktisch allen entwickelten Regionen der Erde ... Bezeichnenderweise ist kein Fall bekannt, in dem einer von ihnen Krebs bekommen hatte, seit er eine Vitamin B17 reiche Diät praktiziert ..."

Benötigen Sie Vitamin b17 Tabletten / Kapsen 500mg

reines 99,9% Amygdalin können Sie dieses direkt bei

ProVitas bestellen. Klicken Sie einfach unten auf das Banner.

Hier finden Sie uns

Gesundheit Ergänzung               Präparate

vitamin-b17

53125 Bonn

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

+49 151-400-401-00

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Öffnungszeiten telefonisch unter 015140040100