Krebs bei Tieren Hier erhalten Sie viel Information über alternative Möglichkeiten. Geben Sie dem Krebs keine Chance.
Krebs bei Tieren      Hier erhalten Sie viel Information über alternative Möglichkeiten. Geben Sie dem Krebs keine Chance.

Es ist eine Sensation: 

Laut dem deutschen Krebsforschungszentrum erkrankten im Jahr 2008 469.800 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Das sind etwa 43.000 Patienten mehr als 2006. Etwa jeder vierte Todesfall in Deutschland war 2008 durch Krebs bedingt. Insgesamt starben 215.440 Menschen an dieser Erkrankung. Seit der „Krieg gegen Krebs“ 1971 begann, wurden viele Milliarden, wenn nicht Billionen, Dollars und Euros in die Krebsforschung investiert. 35 Jahre später, und trotz aller Forschung, stehen wir vor einer Zunahme von 10% an Krebsbetroffen. Diese Daten lassen  vermuten, dass keine passende Antworten gefunden worden sind. Mit mehr als 200.000 Todesfällen 2008 ist die Schulmedizin mit den konventionellen Therapien, Operationen, Chemo- und Strahlungstherapien, offensichtlich wenig effektiv.

 

 

Pflanzensubstanzen, sogenannte Salvestrole, regen im Menschen ein Enzym an, das Krebs zum Stillstand und sogar zum Verschwinden bringt. Das entdeckten englische Forscher um Professor Dan Burke und Professor Gerry Potter.

 

 

 

 

Am Anfang dieser sensationellen Einsicht über den direkten Zusammenhang von gesunder Ernährung und Krebsheilung stand eine Entdeckung von Zellforschern: Professor Dan Burke und seine Forschergruppe an der Universität Aberdeen. Diese entdeckten in den 90er Jahren den grundlegenden Mechanismus, wie sich unser Körper gegen Krebs wehren kann.

 

Als Schlüssel dafür fanden die Biologen in Tumorzellen ein neues Enzym, das sie CYP1B1 nannten. Wird es aktiviert, veranlasst es im Körper die Entgiftung von schädlichen Stoffwechselprodukten und körperfremden Giften wie krebserregenden Stoffen, Pestiziden, Umweltgiften und ähnlichem.

Spektakulär dabei ist, dass das CYP1B1-Enzym nur in Krebszellen und in Zellen im Vorstadium zum Krebs zu finden ist, nie aber in gesunden Zellen.

 

Zukünftig wird man wohl durch den Nachweis des CYP1B1-Enzyms in Zellen, eine Krebserkrankung schon in einem sehr frühen Stadium erkennen können.

Professor Burke und sein Team gehen davon aus, dass das Enzym in den „entarteten“ Zellen als Selbstheilungsmechanismus „eingeschaltet“ wird, um Krebszellen und Gifte abzubauen und auszuscheiden.

 

Damit das Enzym aber gegen die Tumorzellen auch aktiv wird, braucht es einen „Partner“.

Gemeinsam mit Professor Gerry Potter an der Montford Universität in Leicester entwickelte Burke zunächst eine synthetische Substanz, welche das CYP1B1-Enzym zu einem

„Anti-Krebs-Therapeuten“ macht.

 

Doch dann überlegten Sie: „...Ob vielleicht auch in der Nahrung ähnliche Partner-Verbindungen vorkommen, die von CYP1B1 in Antikrebsmittel gewandelt werden.

 

Denn schätzungsweise entstehen im Körper täglich tausend Krebszellen, die aber zumeist schnell und effizient abgebaut werden und eben nicht zur Tumorbildung führen.“

So erinnert sich Burke.

 

Im Jahr 2002 gelang Ihnen dann der Durchbruch: Das vom „Rotwein-Effekt“ bekannte Resveratrol, ein natürliches Phyto-Östrogen, das man unter anderem in roten Weintrauben, Rotwein, Erdnüssen, Johannisbeeren, Pflaumen, Tomaten und Pinien findet, reagierte mit dem Enzym CYP1B1.

 

Doch nach erster Euphorie kam bald die Enttäuschung, denn bei größerer Erhöhung der Dosierung über etwa 200 Milligramm hinaus, wurden immer weniger Krebszellen abgetötet.

 

Ein besserer Partner musste in der Nahrung gefunden werden...„

 

Seitdem haben wir über fünfzig Partner-Substanzen in Pflanzen gefunden“, berichtet Prof. Burke.

 

Darunter sind bestimmte Bioflavonoide (Pflanzenfarbstoffe), Carboxylsäuren und sogenannte Stilbene (Phytoöstrogene) und Stilbenoide (dazu gehört Resveratrol), die allesamt in normalen Gemüsen, Gewürzkräutern und Obst vorkommen. Auch viele traditionelle Heilkräuter haben einen hohen Gehalt an Salvestrolen.

 

Diesen chemisch so unterschiedlichen Verbindungen ist gemeinsam, dass sie nach Aktivierung durch das CYP1B1-Enzym die Krebszellen vernichten.

 

Um diese gemeinsamen Eigenschaft herauszustellen, fasste Burke all diese Pflanzenstoffe in der neuen Gruppe der „Salvestrole“ (von lateinisch „salvere“ = „retten“) zusammen.

Gemeinsam ist den Salvestrol-Substanzen ebenfalls, dass sie von Pflanzen vermehrt nur akut zum Schutz gebildet werden – etwa vor Schimmelpilzen, Bakterien, Viren, Insekten und UV-Licht.

Daher sind sie vor allem in den Schalen von Früchten, in Samen, Blättern und den äußeren Bereichen der Wurzeln zu finden – also in den Teilen der Pflanze, die mit den Stressfaktoren direkt in Berührung kommen.

Je nach Art des Pflanzenstresses bildet das Gewächs unterschiedliche Salvestrol-Substanzen, die sich in ihrer Wirkkraft, menschlichen Aufnahmefähigkeit, Haltbarkeit, Hitzeempfindlichkeit und Wasser- oder Fettlöslichkeit unterscheiden.

Oft sind es bitter oder scharf schmeckende Pflanzenstoffe, die als Salvestrole wirken – was wiederum fatal ist: Genau diese Geschmacksstoffe wurde den Gemüsen immer mehr weggezüchtet, weshalb die Pflanzen nur wenig Salvestrole für ihren Schutz bilden können.

Pflanzen mit in der Regel höherem Salvestrol-Gehalt

(bei Bio-Anbau) sind beispielsweise Artischocken, Spargel, Brunnenkresse, Rauke, Spinat, Kürbis, Oliven, Johannisbeeren, Äpfel, Hagebutte, Erdbeeren, Salbei, Minze, Löwenzahn, Wegerich, Mariendistel, Odermennig, Zitronenverbene und Rooibos-Tee.

 

Seit einigen Jahren forscht man in England zudem auch nach alten Gemüse- und Obstsorten, die von Natur aus mehr Salvestrole enthalten. Um einen besseren Schutz vor Krebserkrankungen zu erreichen, ist es also ratsam, dem Körper durch den Verzehr unverarbeiteter, biologisch angebauter Gemüse, Früchte und Gewürzkräuter mehr Salvestrole zuzuführen.

Schonende Zubereitungen des Gemüses für den Erhalt der Salvestrole sind Dampfgaren und Wok. In der Regel sind Salvestrole recht hitzestabil, werden aber vom Kochwasser ausgelaugt.

Mittlerweile gibt es auch schon spezielle Konzentrate aus biologisch angebautem Gemüse oder Obst, die aufgrund ihres hohen Gehalts an Salvestrol ausgewählt wurden.

Eine Punktebewertung zeigt dabei den Gehalt an Salvestrolen je Kapsel an und reicht von 350 Punkten bis 2000 Punkten. Die zur Gesunderhaltung zu empfehlende tägliche Mindestaufnahmemenge liegt bei zirka 100 Punkten.





 

Für eine therapeutische Wirkung sollte eine Person mit einem Körpergewicht zwischen 77 und 84 kg aber 2000 bis 4200 Punkte täglich zu sich nehmen.

Bei schweren Erkrankungen können die Salvestrol-Wirkstoffe idealer Weise noch mit einem Multivitaminpräparat und ergänzenden Mikronährstoffen wie

Biotin, Niacin, Vitamin C, Magnesium und Selen kombiniert werden.

„Zusammen mit einer vermehrten Sauerstoffaufnahme durch körperliche Bewegung können so die Salvestrole einen bedeutsamen Beitrag zur Genesung von Krebserkrankungen leisten“,

betont Prof. Burke.

 

Weitere Infos werden folgen.

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