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Krebs erfolgreich bekämpfen
Vergleicht man Medizin-Statistiken aus Deutschland und Japan, fallen stets zwei Dinge auf. Die Lebenserwartung der Japaner ist um gut drei Jahre höher.Und die Japaner sterben viel seltener an Krebs.
Für beide Phänomene hat Heilpraktiker Uwe Karstädt, Deutschlands neuer Gesundheits-Guru, eine Erklärung. Er sagt: ?Die Japaner haben Heilpilze und damit die perfekte, weil völlig nebenwirkungsfreie Stärkung der körpereigenen Abwehrkraft.?

Im Jahre 1987 wollten Wissenschaftler der medizinischen Fakultät der Universität von Tokyo wissen, was passiert, wenn Menschen mit herabgesetzter Abwehrkraft täglich japanische Heilpilze verzehren. Das Ergebnis war verblüffend: Bestimmte Pilze erhöhten die Leistungskraft der so genannten körpereigenen Killer-Zellen (NK-Zellen) um etwa 70 Prozent. Wurden die Pilze nach der traditionellen japanischen Methode der Garküche zubereitet, stieg die Leistungskraft der Abwehrzellen sogar um 90 Prozent.
Heute, 17 Jahre später und nach unzähligen weiteren Optimierungen, gibt es den in einem speziellen Gärungsverfahren hergestellten japanischen  Pilzextrakt Active Hexose CorrelatedCompound, kurz AHCC genannt.
Er ist in der Lage, die Kraft der körpereigenen Killerzellen in kurzer Zeit um bis zu 300, in Einzelfällen sogar um bis zu 900 Prozent zu erhöhen.
Der Pilzextrakt hat sich als besonders wirksam bei Krebs in Leber, Lunge, Magen, Darm, Brust, Schilddrüse, Hoden, Zunge, Nieren und Bauchspeicheldrüse erwiesen.
Die Ergebnisse schwanken zwischen Reduzierung der Tumormasse und völligem Stopp des Tumorwachstums bzw. der Metastasenbildung(Ausweitung des Krebses in andere Körperregionen).
Wer Krebs im akuten Stadium hat, sollte darum, so Karstädt, nie auf eine Zusatzbehandlung mit AHCC verzichten. Einerseits um das Tumorwachstum einzugrenzen, andererseits aber auch, um beispielsweise die Behandlung des Krebses durch eine klassische Chemotherapie zu optimieren. Karstädt sagt: ? Durch das Zusammenwirkungen von AHCC und konventioneller Chemotherapie konnte die Tumorgröße um 20 Prozent mehr reduziert werden als bei Patienten, die kein AHCC nahmen. Die Metastasenbildung wurde mit einer Kombination von AHCC und Chemotherapie um 30 Prozent mehr verhindert als bei einer alleinigen Chemotherapie.?
Beeindruckende Zahlen, die alle an Universitätskliniken gewonnen wurden. Und beeindruckend ist auch, wie die Einnahme von AHCC die sonst üblichen Folgen der Chemotherapie minimiert. In Karstädts Buch heißt es: ?Nehmen Krebspatienten AHCC, kommt es bei der Chemotherapie viel seltener zum Haarausfall. Wesentlicher aber ist, dass AHCC das Knochenmark schützt und so dafür sorgt, dass die Patienten trotz der Chemie ausreichend weiße Blutkörperchen und damit körpereigene Abwehr behalten. Und für die Lebensqualität ist schließlich wichtig, das AHCC die sonst bei der Chemotherapie übliche Übelkeit und die chronische Müdigkeit reduziert und in vielen Fällen sogar ganz verhindert.?
Neben Krebs empfiehlt Heilpraktiker AHCC vor allem auch bei Hepatitis (Leberentzündung) allerbekannten Typen. ?Bei Hepatitis ist Interferon ein häufig angewandtes Therapeutikum, das jedoch die Viruslastoft nicht reduzieren kann und unangenehme Nebenwirkungen wie Unterleibsschmerzen, Angstzustände, depressive Stimmungen und Anämie (Blutarmut) verursacht. All diese Nebenwirkungen und Symptome können durch die Einnahme von AHCC abgebaut werden. In Untersuchungen wird durch die Zusatzgabe von AHCC zu Interferon von einem revolutionärem Rückgang der Viruslast (Anzahl der Viren) bei Hepatitis-C-Patienten von 200 000 auf 20 000 in nur zwei Monaten berichtet.?
Sehr sinnvoll ist AHCC auch bei Bluthochdruck, auch wenn sich diese Wirkung eigentlich niemand so recht erklären kann. Karstädt sagt: ? Der blutdrucksenkende Effekt von AHCC ist aus meiner Sicht vor allem für Männer wichtig, die wegen der möglichen Negativ-Wirkung auf die Potenz keine harten Medikamente nehmen wollen und auf Beta-Blocker verzichten möchten. Ich habe bei einigen Patienten den Blutdruck mit AHCC wieder auf Normalwerte gebracht und dann durch den Pilzextrakt auch gehalten. Der Versuch, mit AHCC den Bluthochdruck in den Griff zu bekommen, lohnt sich daher allemal.?
Nahrungsmittel, die unsere Abwehr stärken
Der Pilzextrakt AHCC ist das stärkste bekannte Nahrungsmittel für die Immunabwehr. Aber auch einheimische Nahrungsmittel können die Abwehrkraft stärken. Besonders zu empfehlen ist rohes Sauerkraut, das durch seine Fermentierung und durch seine dabei entstehende Milchsäure die Darmflora aufbaut und über diesen Umweg die Abwehrkraft einheizt. Zwei große Gabeln Sauerkraut zu jeder Mahlzeit sollen die Abwehrkraft um gut 30 Prozent anregen, sagen Fachleute wie der Heilpraktiker Uwe Karstädt. Mit ihrem stark entsäuerndem Effekt tragen auch alle Gemüsesäfte zu einer gesteigerten Abwehr bei. Besonders zu empfehlen sind frisch gepresste Säfte von Gurke, Fenchel, Staudensellerie und Tomate. Heilpraktiker Uwe Karstädt sagt: ?Der Immun-Effekt wird erhöht, wenn man dem Gemüsesaft jeweils etwas frischem Ingwer zugibt.?
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Aktuelle Projekte: Medizin
Bis zu 90% der Patienten mit einer Krebserkrankung wenden im Verlauf ihrer Erkrankung Methoden der Naturheilkunde an. Sie erhoffen sich dabei einen deutlichen therapeutischen Erfolg bei praktisch ausbleibenden Nebenwirkungen. Mittlerweile bieten viele niedergelassene Ärzte solche komplementärmedizinischen Verfahren an, die von den Patienten in einem hohen Maß genutzt werden. Allerdings ist das Wissen über den tatsächlichen Nutzen vieler dieser Naturstoffe sehr begrenzt. Ganz besonders gilt dies für den Naturstoff Amygdalin, auch Laetrile oder B17 genannt. Amygdalin findet sich in hohen Konzentrationen in Aprikosenkernen, Apfelkernen und bitteren Mandeln. Schon lange wird die Substanz zur Tumor-Behandlung eingesetzt. Allerdings sind wissenschaftliche Belege für ihre Wirksamkeit bislang noch nicht erbracht worden. Dies hat zur Folge, dass die Bewertung von Amygdalin nur auf Grundlage unsachlicher und unseriöser Berichte erfolgen kann. Die Patienten sind verunsichert und Befürworter stehen Skeptikern nahezu unversöhnlich gegenüber. Was steckt tatsächlich hinter Amygdalin?

In einer Pilotstudie an der Goethe-Universitätsklinik Frankfurt unter Leitung von Prof. Dr. Axel Haferkamp, Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie, sowie Prof. Dr. Roman Blaheta, Leiter des wissenschaftlichen Forschungslabors, ist kürzlich der Nachweis erbracht worden, dass Amygdalin das Wachstum isolierter Tumorzellen deutlich zu hemmen vermag. Auf Grund dieses Befundes ist nun ein groß angelegtes Forschungsprojekt gestartet worden, in dem die Wirkung von Amygdalin auf die aggressive Ausbreitung einzelner Tumorzellen untersucht werden soll. Im Vordergrund des Projektes stehen dabei die Fragen nach der Wirkeffektivität, in welchem Ausmaß kann Amygdalin die unkontrollierte Vermehrung der Tumorzellen hemmen, und der Wirkspezifität, welche tumorfördernden Signale werden durch Amygdalin in der Zelle abgeschaltet. Ziel der Arbeiten ist es, Amygdalin auf „wissenschaftliche Beine“ zu stellen und seinen Nutzen sachlich zu untermauern.